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action mit Wichmann, Park

Foto: Rössing, Roger, 1956
Aufn.-Nr.: df_roe-neg_0007079_029
Negativ
Eigentümer: SLUB / Deutsche Fotothek

 

Datensatz 88914196

Rössing, Roger

Künstler-Datensatz 70112038

* 1929.03.01 in Leipzig
† 2006.04.10 in Leipzig

Schriftsteller, Fotograf

Keywords: Deutsche Fotothek, Fotografie- photography

Portfolios[[p]] [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Afrika"]]Afrika[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Architektur*"]]Architektur[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Asien"]]Asien[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Bulgarien"]]Bulgarien[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Demonstrationen*"]]Demonstrationen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Denkmäler*"]]Denkmäler[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Deutschland"]]Deutschland[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Europa"]]Europa[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Industrie*"]]Industrie[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Landschaft*"]]Landschaft[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Leipzig*"]]Leipzig[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Menschen"]]Menschen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Messe*"]]Messe[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Portraits*"]]Portraits[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Propaganda*"]]Propaganda[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Randmotive"]]Randmotive[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Reklame*"]]Reklame[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Sachsen"]]Sachsen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Situationen*"]]Situationen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Skulptur*"]]Skulptur[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Spielereien"]]Spielereien[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Sport*"]]Sport[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Stadt*"]]Stadt[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Stillleben*"]]Stillleben[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Stimmung*"]]Stimmung[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Strukturen"]]Strukturen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Tiere*"]]Tiere[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Trümmer*"]]Trümmer[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Ungarn"]]Ungarn[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Rössing-Veranstaltungen*"]]Veranstaltungen[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Rössing, Roger%22"]]Alle Aufnahmen von Roger Rössing[[/a]] [[/p]]Verweis[[p]]Informationen zu Leben und Werk von [[a href="http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70112037"]]Renate Rössing[[/a]].[[p]] [[/p]]Roger Rössing[[p]]Der bekannte Leipziger Fotograf Roger Rössing starb am 10. April 2006 und folgte damit seiner Frau, die bereits am 11. Juli 2005 gestorben war. Den gemeinsamen fotografischen Nachlass vermachte er der Deutschen Fotothek. Er umfasst insgesamt rund 75.000 Kleinbild-Negative, 16.000 6x6 Negative, 5.000 Positive und 14.200 Dias. In diesem umfangreichen Konvolut des gemeinsamen Schaffens befinden sich neben den in zahlreichen Bildbänden veröffentlichten Fotos auch große Mengen bisher gänzlich unzugänglicher Bilder. [[/p]] [[p]]Die als "Kamera-Zwillinge" bekannten Rössings gehörten zu den renommierten Fotokünstlern Deutschlands [1], ihre äußerst erfolgreichen Bildbände und Sachbücher - die Bibliografie listet mehr als 100 Titel - sind in einer Gesamtauflage von mehr als drei Millionen Exemplaren erschienen. [[/p]] [[p]] Bei den Bildbänden, "erstklassige Bild-Landschaften, mit denen die beiden Leipziger auch das Fernweh vieler Ostdeutscher bedienten," [2] handelt es sich mehrheitlich um Porträts von Landschaften und Städten sowie ihrer Menschen - in Deutschland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und vielen anderen europäischen Ländern, aber auch in Afrika oder Asien. Dass dieses Republik-weit bekannte und geschätzte Künstlerpaar [3] auch jenseits der Auftragswerke arbeitete, genauer hinsah und die Gegenwart in flüchtigen Licht-Momenten einfing [4], zeigen vor allem die Aufnahmen sowie die jüngsten Publikationen zum Thema Leipzig, das die beiden über fünf Jahrzehnte immer wieder fokussiert haben. [[/p]] [[p]] "Wir fotografieren beide gern, aber Roger schreibt viel lieber," bemerkte Renate Rössing, und so begann Roger Rössing früh auch mit dem Schreiben, zunächst vor allem mit dem Verfassen von Sachbüchern zum Thema Fotografie (Architekturfotografie, Blitzlichtaufnahmen, Ferien mit der Kamera, Fotografie mit der Praktica), die über die Grenzen Deutschlands hinaus Renommee genießen. Diese im Fotokinoverlag erschienenen Fotobücher wurden in elf Sprachen übersetzt, das erfolgreichste war das Praktica-Buch. [[/p]] [[p]]Roger Rössings literarische Neigung führte dazu, dass auch viele der Bildbände mit eigenen Kommentaren und Texten versehen sind und so zu einem runden Ganzen, zu Gesamtkunstwerken wurden. Darüber hinaus schuf er etliche Prosabände abseits der Fotografie. Diese Miniaturen sind geistreich und unterhaltend zugleich und machen deutlich, dass Roger Rössing nicht nur mit der Kamera, sondern auch mit der Sprache umzugehen verstand. Anstoß dafür war vielleicht ein Rat, den Peter Reimann ihm einst gab: "Wer fotografiere und schreibe, sei konkurrenzlos." Bereits als Schüler hatte er in der von Hans Bauer herausgegebenen "Leipziger Zeitung" veröffentlicht. [[/p]] [[p]]Die ernsthafte Arbeit jedoch schloss heiteres nie aus. Bei der Selbstdarstellung waren die Rössings ebenso kreativ wie bei der Motivsuche und Inszenierung. Neben klassischer Bildbandfotografie finden sich Fotogramme, Montagen, viele Experimente mit ungewöhnlichen Perspektiven durch die Nutzung von Spiegelungen und anderes, was den Wunsch nach spielerischem Entdecken immer wieder neuer Möglichkeiten zum Ausdruck bringt. Vor allem in den gegenseitigen Porträts oder in den Selbstporträts kommen häufig Spiegel als gestalterisches Mittel zum Einsatz. Dass dabei auch das Motiv des Fotografierens selber ins Blickfeld rückt, kann nicht weiter verwundern. Und so manche dieser Fotografien sind, offensichtlich oder weniger offensichtlich, in ihre Bücher eingeflossen, wie beispielsweise in die Bildbände "Warschau" (1981, S.33 Im Spiegel: Die Autoren) oder "Budapest" (1981, S.81). Doch die Übergänge zwischen privaten Momentaufnahmen und künstlerischen Fotografien sind hier fließend und oft kann der Betrachter sehen, welchen Spaß die Akteure an diesen Spielereien haben. [[/p]] [[p]]Mancher Leser kennt Renate Rössing vielleicht aus Roger Rössings Fotografie-Ratgebern, wo sie hier und da Modell stand (z.B. Fotografie mit der Praktica 1960, S.149, S.159, S.231, S.240; Ferien mit der Kamera 1961, S.36; Vergrößern 1962, S.34). Auch vermutet er sie unschwer in der nützlichen und reizenden Begleiterin, auf die Roger Rössing gelegentlich Bezug nimmt (z.B. Ferien mit der Kamera 1961, u.a. S.110, S.113, S.139). Doch die durch den Nachlass nun zugänglichen Porträts sowohl von Renate als auch von Roger Rössing geben darüber hinaus viel tieferen Einblick in ihre Persönlichkeiten, ihre Arbeitsweise, ihr Selbstverständnis. [[/p]] [[p]]Nicht alle Themenbereiche aus ihrem Oeuvre können hier aus Platzgründen vorgestellt werden. Neben den wichtigsten, hier berücksichtigten Motivkreisen umfasst das Werk ebenso Akt-, Pflanzen- und Tierfotografien sowie Infrarot- und Makroaufnahmen. Auch sind die Übergänge zwischen den Abschnitten oft fließend und hängen lediglich vom Aspekt ab, unter dem ein Bild betrachtet oder ausgewählt wird. Perspektivisch soll der gesamte Nachlass nach seiner vollständigen Erschließung in der Bilddatenbank der Deutschen Fotothek online zugänglich sein. [[/p]] [[p]]Die Kulturstiftung des Bundes hat 7 Millionen Euro für ein Programm zur Konservierung und Restaurierung von gefährdetem mobilem Kulturgut (KUR) zur Verfügung gestellt, das sie gemeinsam mit der Kulturstiftung der Länder durchführt. Im Rahmen eines solchen KUR-Projektes hat die Deutsche Fotothek von Mai 2008 bis April 2010 rund 111.000 Filmnegative gesichtert und publiziert, die die historische Situation in Berlin, Dresden und Leipzig nach 1945 dokumentieren und die politische, kulturelle und städtebauliche Entwicklung in den folgenden Jahren des Wandels und der Neuformierung deutscher Lebenswirklichkeit bis circa 1960 begleiten, darunter auch rund 35.000 Aufnahmen aus dem Nachlass Rössing.[[br/]] Diese Maßnahme dient der Sicherung der Bildüberlieferung, ist aber auch die Grundlage zur wissenschaftlichen Bearbeitung der [[a class="external" target="_blank" href="http://www.slub-dresden.de/sammlungen/deutsche-fotothek/fotografen/roessing/"]]Deutungsangebote und Forschungsdesiderata[[/a]] des Nachlasses. [[/p]] [[p]] Rebekka Putzke, mit einem [[a class="external" target="_blank" href="http://www.slub-dresden.de/sammlungen/deutsche-fotothek/fotografen/roessing/"]]Beitrag[[/a]] von Arvid Kahle [[/p]] [[p class="legend"]] [1] Sigrid Gaulrapp: Brücke zum Gefühl des Lesers. Rössings Abschied gilt den "Menschen in der Stadt" oder: Die "Kamera-Zwillinge von Leipzig" zeigen das Zeitalter der Bescheidenheit, in: Kunststoff, Heft 3, September/November 2006, S. 72-73. [[br/]] [2] Ralf Julke: 124 Bilder aus einem vergangenen Leipzig: Menschen in der Stadt, in: Lizzy-online, 31. März 2006. [[br/]] [3] Gisela Hoyer: Die leisen Bilder der Rössings, in: Leipziger Volkszeitung, Journal, 21. April 2006. [[br/]] [4] Ralf Julke, a.a.O. [[/p]] [[p class="legend"]] © SLUB/Deutsche Fotothek 2007, 2008Biografisches[[p]] Roger Rössing wurde am 1. März 1929 in Leipzig geboren, seine spätere Frau Renate Winkler am 15.April im selben Jahr in Dresden. Familie Rössing zog nach Dresden, als der Vater, der Buchdrucker war, seine Arbeit verlor. Der Sohn Roger besuchte die Kreuzschule, wo er bis zum Stimmbuch auch im Kreuzchor sang - Erfahrungen, die Eingang in das Buch "Wahre Geschichten aus dem alten Dresden. Erinnerungen eines Kruzianers." gefunden haben. [[/p]] [[p]] Am 13. Februar 1945 überlebte Renate Winkler als einzige, tagelang im Keller verschüttet, die Zerstörung ihres Elternhauses in Dresden. Da auch sie ausgebombt worden waren, musste Familie Rössing nach Leipzig zurückkehren. Roger ging fortan zur Thomasschule und machte Abitur, bevor er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst mit dem Studium begann. Die Maler Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und der Aktfotografen Günter Rössler waren Kommilitonen. [[/p]] [[p]] Dort lernte er Renate Winkler kennen, die 1948 nach Leipzig kam. Prof. Widman, Rogers Lehrer, war es, der ihn aufforderte, sich einmal um das stille, aber begabte Fräulin Winkler zu kümmern, das ein Zimmer in der Oberen Eichstädtstraße in Leipzig-Stötteritz zugewiesen bekommen hatte. Hier zog ihr Kommilitone Roger bald ebenfalls ein und hier wohnten sie, auch wenn später noch einige Zimmer hinzukamen, bis zu ihrem Tode. [[/p]] [[p]] Dass das Paar Renate Winkler und Roger Rössing, das spätere Ehepaar Rössing, seit dieser Zeit auch beruflich eine Einheit bildete, zeigen die Stempel auf vielen ihrer Bilder: Dort steht in der Regel "Rössing-Winkler" für die frühen und "Rössing" für die späteren. So ist eine eindeutige Werkzuordnung in aller Regel unmöglich. Wie der Journalist Rolf Richter, ein Freund der Rössings, erklärte, ist die Verwendung des Namens Winkler durch Renate auch eine Hommage an ihre Familie, die beim Inferno in Dresden umgekommen war. Es finden sich einige wenige Stempel mit Roger oder Renate Rössing. Ähnlich verhält es sich in ihren Büchern, in denen meist lediglich der Hinweis "Fotos Rössing-Winkler" bzw. "Fotos Renate und Roger Rössing" aufgeführt ist. Die Stempelungen der Bilder sagen aber in jedem Fall etwas über ihr Selbstverständnis aus, indem sie sich damit meist als Pressefotografen oder Bildjournalisten bezeichnen. [[/p]] [[p]] Die Rössings erhielten den "Ehrenpreis für Fotografie" (Stuttgart, 1981), den "Kunstpreis der Stadt Leipzig" (1988) und viermal die Auszeichnung "Schönstes Buch der DDR". 1991 wurden sie in die "Deutsche Gesellschaft für Photographie" berufen. [[/p]] [[p]] Roger Rössing starb am 10. April 2006, seine Frau Renate am 11. Juli 2005. [[/p]]Ausstellungen[[p]] [[ul]] [[li]]Action fotografie Leipzig (1956)[[/li]] [[li]]Action fotografie Leipzig II (1958)[[/li]] [[li]]Warschau-Bilder, Polnisches Informationszentrum Leipzig (1981)[[/li]] [[li]]Hinterlassenschaft und Neubeginn (1989)[[/li]] [[li]]Lust und Last, Nürberg/Zürich/Leipzig (1997)[[/li]] [[li]]Leben hinter der Zuckerbäckerfassade (Beteiligung), Zeitgeschichtliches Forum Leipzig (2004)[[/li]] [[li]]Vor 60 Jahren - Leipzig nach dem Krieg, Kamera- und Fotomuseum Leipzig-Mölkau (2005)[[/li]] [[li]]Menschen in der Stadt, Stadtbibliothek Leipzig (2006)[[/li]] [[li]]Akt-Pleinair Höfgen 1979|2009. 30 Jahre danach. Fotografien von Eva Mahn, Roger Rössing, Günter Rössler und Volkhard Wilhelm. Retrospektive und Symposium in der Denkmalschmiede Höfgen (29.08.-27.09.2009)[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Bibliografie[[p]] [[ul]] [[li]]Mecklenburgische Landschaft. Text v. Dieter Noll. Dresden: Sachsenverlag, 1958.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger: Fotografie mit der Praktica. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1959/ 15., neubearb. Aufl. Leipzig: Fotokinoverlag, 1986.[[/li]] [[li]]Farbfotobuch für alle. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1960/ 12., voll. neubearb. Aufl. Leipzig: Fotokinoverlag, 1982.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger: Farbig fotografieren - mit Kunstlicht. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1960.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger: Ungarn. Einf. v. Jürgen Lenz. Leipzig: Brockhaus, 1961.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger: Vergrößern. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1962/ 11. Aufl. Leipzig: Fotokinoverlag, 1990.[[/li]] [[li]]Darß-Fischland. Leipzig: Brockhaus, 1963.[[/li]] [[li]]The Praktica book. Engl. transl. by K. S. Ankersmit. London, New York: Focal Press, 1963/ 5. rev. ed. 1969. [engliche Übers. v. "Fotografie mit der Praktica"][[/li]] [[li]]Spreewald. Text v. Werner Gringmuth. Leipzig: Brockhaus, 1964.[[/li]] [[li]]ORWO 64. Eine Jubiläumsausgabe anläßlich des 125. Geburtstages der Fotografie und des 55jährigen Bestehens der Filmfabrik Wolfen, 1964.[[/li]] [[li]]Der Spreewald. Text v. Werner Gringmuth. Leipzig: Brockhaus, 1966./ 3. Aufl. 1978.[[/li]] [[li]]Leipzig. Bilder aus der Messestadt. Einf. v. Ferdinand May. Leipzig: Brockhaus, 1967.[[/li]] [[li]]Neubrandenburg. Einf. v. Rainer Lidschun. Leipzig: Brockhaus, 1968.[[/li]] [[li]]Kinderbilder. Leipzig: Fotokinoverlag, 1968.[[/li]] [[li]]Das Erzgebirge. Einf. v. Paul Beyer. Leipzig: Edition, 1969./ 5. Aufl. Leipzig: Brockhaus, 1986.[[/li]] [[li]]Bautzen. Einf. v. Jurij Brezan. Leipzig: Brockhaus, 1974./ 2. Aufl. 1977.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger: Architekturfotografie. Leipzig: Fotokinoverlag, 1974./ 4., völlig neubearb. Aufl. Unter Mitarb. v. Renate Rössing. Leipzig : Fotokinoverl., 1987./ Lizenzausgabe d. Fotokinoverl., Leipzig. Wiesbaden, Berlin: Bauverlag, 1987.[[/li]] [[li]]Blitzlichtaufnahmen. Leipzig: Fotokinoverlag, 1978./ 4. verb. Aufl. 1989.[[/li]] [[li]]Budapest. Leipzig: Brockhaus Verlag, 1978./ 2. Aufl. 1981.[[/li]] [[li]]Kamenz. Lessinglegende v. Helmut Richter. Reihe Brockhaus Miniaturen. Leipzig: Brockhaus, 1979.[[/li]] [[li]]Warschau. Leipzig: Brockhaus, 1981.[[/li]] [[li]]Rössing, Roger (Hrsg.): Günter Rössler. Leipzig: Fotokinoverlag, 1982.[[/li]] [[li]]Sofia. Leipzig: Brockhaus, 1984.[[/li]] [[li]]Leipzig in Farbe. Text v. Wolfgang U. Schütte. Leipzig: Brockhaus, 1984./ 3. Aufl. Leipzig: Brockhaus, 1990.[[/li]] [[li]]Prager Altstadt. Leipzig: Brockhaus, 1985/ 2. Aufl. 1987.[[/li]] [[li]]Roger Rössing: Fotografujemy aparatem Praktica. Przekl.: Zygmunt Michalski ; Andrzej Wrzesinski. Wyd. 1. Warszawa: Wydawnictwa Artystyczne i Filmowe, 1985. [polnische Übers. v. "Fotografie mit der Praktica"][[/li]] [[li]]R. Ressing: Uvelicenie fotosnimka. Per. s nemeckogo A. G. Simonova. Moskva: Mir, 1985. [russische Übers. v. "Vergrößern"][[/li]] [[li]]Die Dornburger Schlösser. Text v. Christel Foerster. Reihe Brockhaus-Souvenir. Leipzig: Brockhaus, 1986./ 2. Auflage 1991.[[/li]] [[li]]Die Wartburg. Reihe Brockhaus-Souvenir. Leipzig: Brockhaus, 1987/ Lizenzausg. d. Brockhaus-Verl., Leipzig. Stuttgart: Brockhaus, 1987./ 2. Aufl. Leipzig: Brockhaus, 1990.[[/li]] [[li]]Zittau und sein Gebirge. Einf. v. Werner Gringmuth. Leipzig: Brockhaus, 1987./ 2. Aufl. 1988.[[/li]] [[li]]Bautzen. Reihe Brockhaus-Souvenir. Leipzig: Brockhaus, 1989.[[/li]] [[li]]Weesenstein und Müglitztal. Reihe Brockhaus-Souvenuir. Leipzig: Brockhaus, 1990.[[/li]] [[li]]Dresden. Text v. Heinz Weise. Reihe Brockhaus-Souvenir. Leipzig: Brockhaus, 1990.[[/li]] [[li]]Leipziger Ansichten. Leipzig, 1990.[[/li]] [[li]]Unterwegs in Lutherstadt Wittenberg. Text v. Dietrich Riedel. Leipzig: Verlag Kunst und Touristik, 1991.[[/li]] [[li]]Parkansichten. Bilder aus historischen Parkanlagen zwischen Eisenach und Cottbus. Leipzig: Brockhaus, 1991.[[/li]] [[li]]Quedlinburg - so wie es war. Reihe Fotografierte Zeitgeschichte. Düsseldorf: Droste, 1992.[[/li]] [[li]]Quedlinburg. Reihe Deutschland neu entdecken. Rudolstadt: Greifenverlag, 1992.[[/li]] [[li]]Torgau. Reihe Deutschland neu entdecken. Rudolstadt: Greifenverlag, 1992.[[/li]] [[li]]Celle. 1992.[[/li]] [[li]]Wittenberg - so wie es war. Reihe Fotografierte Zeitgeschichte. Düsseldorf: Droste, 1993.[[/li]] [[li]]Gärten und Parks in Niedersachsen. Würzburg: Stürtz, 1993./ Würzburg: Flechsig, 2001.[[/li]] [[li]]Lolland, Falster, Møn und die anderen Südseeinseln. Text v. Heinz Gundlach. Rostock: Hinstorff, 1994.[[/li]] [[li]]Weser- und Leinebergland. Würzburg: Stürz, 1994./ Sonderausgabe. Würzburg: Flechsig, 2000.[[/li]] [[li]]Erzgebirge. Rostock: Hinstorff, 1994.[[/li]] [[li]]Bautzen. Text v. Hans-Günther Hartmann. Rostock: Hinstorff, 1994.[[/li]] [[li]]Eichsfeld. Würzburg: Stürz, 1994./ Sonderausgabe. Würzburg: Flechsig, 1999.[[/li]] [[li]]Sachsen. Bilder eines Landes. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Rostock: Hinstorff, 1995.[[/li]] [[li]]Leipzig. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Übers. ins Franz. v. Atlantica . Rostock: Hinstorff, 1995.[[/li]] [[li]]Sachsen-Anhalt. Bilder eines Landes. Vorw. v. Hans-Dietrich Genscher. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Rostock: Hinstorff, 1996.[[/li]] [[li]]Der Harz. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Rostock: Hinstorff, 1997.[[/li]] [[li]]Erleben Sie Chemnitz. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Rostock: Hinstorff, 1998.[[/li]] [[li]]Leipzig in den Fünfzigern. Essays v. Horst Drescher u. Angela Krauß. Leipzig: Gustav Kiepenheuer Verlag, 2003.[[/li]] [[li]]Rolande in Deutschland. Rostock: Hinstorff, 2004.[[/li]] [[li]]Rössings Sammelsurium: Texte zur Erinnerung an Renate Rössing (1929 - 2005). Leipzig: Connewitzer Verlags-Buchhandlung Hinke, 2005.[[/li]] [[li]]Menschen in der Stadt. Fotografien 1946-1989. Leipzig: Lehmstedt, 2006.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Veröffentlichungen mit anderen Autoren[[p]] [[ul]] [[li]]Fotokollektiv Magdeburg: Eine Stadt lebt. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1958.[[/li]] [[li]]Fotokollektiv Magdeburg: Eine Stadt geht schlafen. Halle/Saale: Fotokinoverlag, 1958.[[/li]] [[li]]Kupfer, Christian: Internationale Aktfotografie. Leipzig: Fotokinoverlag, 1966.[[/li]] [[li]]Piltz, Georg: In Parks und Gärten. Leipzig: Brockhaus, 1966.[[/li]] [[li]]Kempe, Lothar: Zittauer Gebirge. Leipzig: Brockhaus, 1965./ 2., bearb. Aufl. 1972.[[/li]] [[li]]Schröder, Horst: Faszination der Nähe. Leipzig: Fotokinoverlag, 1978/ 5.Aufl. 1988.[[/li]] [[li]]Kempe, Lothar: Schlösser und Gärten um Dresden. Leipzig: Seemann, 1979./ 4., durchges. Aufl. 1992.[[/li]] [[li]]Piltz, Georg: In Parks und Gärten. Leipzig: Brockhaus, 1980./ 2. Aufl. 1981.[[/li]] [[li]]Kober, Karls Max: Stichel. Nadel. Druckpresse. Leipzig: Edition, 1981.[[/li]] [[li]]Kottwitz, Eberhard: Roland der Ries. Geschichte und Geschichten über die Rolandstandbilder in der DDR. Reihe Brockhaus Miniaturen. Leipzig: Brockhaus, 1981./ 2. Aufl. 1982.[[/li]] [[li]]Reinke, Fred: ... und ist der Ort, wo wir leben. Berlin: Union-Verlag, 1987.[[/li]] [[li]]Grüneberger, Ralph; Hofmann, Michael; Schinköth, Thomas: 3 x (Tage) Leipzig. Stadtführer. Köln: Vista Point Verlag, 1990.[[/li]] [[li]]Kunze, Rolf: Unterwegs auf Luthers Spuren. Ein Bildreiseführer zu den Lutherstätten in Lutherstadt Eisleben, Erfurt, Eisenach, Veste Coburg, Lutherstadt Wittenberg. Einf. v. Johann-Friedrich Enke. Leipzig: Verlag Kunst und Touristik, 1992.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Erfurt. 1992.[[/li]] [[li]]Mahrt, Paul: Schlösser und Herrenhäuser Brandenburg. Würzburg: Weidlich/Flechsig, 1993./ Lizenz des Verl. Weidlich/Flechsig, Würzburg. Augsburg: Weltbildverlag, 1995./ Sonderausgabe. Würzburg: Flechsig, 2001.[[/li]] [[li]]Schneiders, Ulrike: Blumen schenken. Ein praktischer Ratgeber für alle Gelegenheiten. 1995./ Flechsig 1998.[[/li]] [[li]]Schneiders, Ulrike: Das kleine Buch vom Teddybär. 1995./ Felchsig 2004.[[/li]] [[li]]Balocco, Patrizia: Reise durch Brasilien. Würzburg: Stürtz, 1995.[[/li]] [[li]]Balocco, Patrizia: Reise durch Russland. Würzburg: Stürtz, 1995.[[/li]] [[li]]Balocco, Patrizia: Reise durch Kenia. Würzburg: Stürz, 1996.[[/li]] [[li]]Thüringen. Bilder eines Landes. Text v. Roger Rössing. Fotogr. v. Ulf Böttcher. Übers. ins Engl. v. Patrick Plant. Rostock: Hinstorff, 1996.[[/li]] [[li]]Höynck, Klaus-Martin: Würzburg. Übers. ins Engl. v. Irene Ratsch. Übers. ins Franz. v. Sonia Hofmann. Würzburg: Echter, 1997.[[/li]] [[li]]Erleben Sie Dessau. Text v. Roger Rössing. Fotos v. Peter Kühn. Rostock: Hinstorff, 1997.[[/li]] [[li]]Höynck, Klaus-Martin: Zu Klingenberg am Main. Weinorte in Franken. Würzburg: Echter, 1998.[[/li]] [[li]]Brennecke, Nils: Mein Franken persönlich. Würzburg: Echter, 1999.[[/li]] [[li]]Schille, Hans-Joachim: Das kleine Sachsenbuch. Leipzig: Buchverlag für die Frau, 1999.[[/li]] [[li]]Häußner, Thomas (Hrsg.): Das kleine Buch vom Frankenwein. Würzburg: Echter, 2000.[[/li]] [[li]]Mucke, G.: Kirchen in Rötha. Leipzig, 2000.[[/li]] [[li]]Kneipel, Eberhard ; Virdung, Johannes C.; Ständige Konferenz Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V., MBM (Hrsg.). Streifzüge durch die Mitteldeutsche Musiklandschaft. Einl. v. Ingeborg Stein. Rostock: Hinstorff, 2000.[[/li]] [[li]]Luthardt, Ernst-Otto: Oberfranken. Würzburg: Echter, 2001.[[/li]] [[li]]Nachdenken über Leipzig. Essays. Hrsg. v. Thomas Mayer. Leipzig: Connewitzer Verlagsbuchhandlung Hinke, 2004.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Faltblätter[[p]] [[ul]] [[li]]Burgen und Schlösser in der DDR. Leipzig : Schmiedicke.[[/li]] [[li]]Dornburger Schlösser. Leipzig: Schmiedicke, 1982.[[/li]] [[li]]Kunstmuseum Schloß Weesenstein. Text v. Karlfried Apostel. Leipzig: Schmiedicke, 1982.[[/li]] [[li]]Burgen und Schlösser in Thüringen. Leipzig: Schmiedicke, 1982/ 1987.[[/li]] [[li]]Schlösser um Dresden. Leipzig: Schmiedicke, 1982/ 1985.[[/li]] [[li]]Neubrandenburg. Leipzig: Schmiedicke, 1984.[[/li]] [[li]]Neubrandenburg, Stadtbefestigung. Text v. Karl Heinz Biermann. Leipzig: Schmiedicke, 1984.[[/li]] [[li]]Schlösser in Böhmen. Leipzig: Schmiedicke, 1984.[[/li]] [[li]]Budapest. Leipzig: Schmiedicke, 1985.[[/li]] [[li]]Saale-Burgen. Leipzig: Schmiedicke, 1987.[[/li]] [[li]]Quedlinburg. Leipzig: Schmiedicke, 1988.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Prosabände[[p]] [[ul]] [[li]]Wie der Hering zu Bismarcks Namen kam. Unbekannte Geschichten zu bekannten Begriffen. Leipzig: LKG, 1995./ Frechen: Komet, 1998./ Köln: Komet, 2003./ Blindendruck. Leipzig: DZB.[[/li]] [[li]]Wir wirklich tollen Sachsen. Taucha: Tauchaer Verlag, 1997.[[/li]] [[li]]Geld ist die Königin der Welt. Ein unterhaltsames Brevier um das liebe Geld. Leipzig: Sparkasse, 1998./ Leipzig: Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2006.[[/li]] [[li]]Eichstädter, Gregor [Pseudonym]: Wir wirklich tollen Thüringer. Taucha: Tauchaer Verlag, 1998.[[/li]] [[li]]Saurus, Robert T. [Pseudonym]: Wir wirklich tollen Anhaltiner. Taucha: Tauchaer Verlag, 2000.[[/li]] [[li]]Wahre Geschichten um Gottfried Silbermann. Taucha: Tauchaer Verlag, 2000.[[/li]] [[li]]Sagen und Bilder aus dem Erzgebirge. Taucha: Tauchaer Verlag, 2000.[[/li]] [[li]]Russisches Roulett und Schwedische Gardinen. Neue unbekannte Geschichten zu bekannten Begriffen. Ill. v. Lothar Otto. Frechen: Komet, 2001/ Sonderausgabe. Lizenz des Komet MA-Service und Verl., Frechen. Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh: RM-Buch-und-Medien-Vertrieb [u.a.], 2001.[[/li]] [[li]]Da kommst du nie drauf. Die Welt des Rätsels. Mit 10 Vignetten von Lothar Otto. Leipzig: Kiepenheuer, 2001.[[/li]] [[li]]Blackouts. Aussetzer, Irrtümer und Fehltritte machen Geschichte. Erftstadt: Area, 2004.[[/li]] [[li]]Sagen und Bilder aus dem Harz und seiner weiteren Umgebung. Taucha: Tauchaer Verlag, 2004.[[/li]] [[li]]Wahre Geschichten um Sachsen-Anhalts Burgen. Taucha: Tauchaer Verlag, 2005.[[/li]] [[li]]Wahre Geschichten aus dem alten Dresden. Erinnerungen eines Kruzianers. Taucha: Tauchaer Verlag, 2006.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Literatur[[p]] [[ul]] [[li]]Fotomagazin. München, H.3/57.[[/li]] [[li]]Leipziger Messejournal. 1976.[[/li]] [[li]]Revue Fotografie. Nr.4/79.[[/li]] [[li]]Liberaldem: Zeitung Halle. 23.05.1981.[[/li]] [[li]]Neueste Nachrichten Halle. 24.05.1981.[[/li]] [[li]]Fotografie. Leipzig, 8/1984.[[/li]] [[li]]Leipziger Volkszeitung. 08.03.1985.[[/li]] [[li]]Fotografie. Leipzig, 5/85.[[/li]] [[li]]Katalog Frühe Bilder Leipzig, 1985.[[/li]] [[li]]Kunst der DDR. Cottbus, 1987.[[/li]] [[li]]Magazin. Berlin, H.12/1987.[[/li]] [[li]]Neue Deutsche Presse. Berlin, H.3+4/1989.[[/li]] [[li]]Katalog Hochschule GBL. Leipzig, 1989.[[/li]] [[li]]Kil, Wolfgang (Hrsg.): Hinterlassenschaft und Neubeginn. Fotografien von Dresden, Leipzig und Berlin in den Jahren nach 1945. Leipzig: Fotokinoverlag, 1989.[[/li]] [[li]]Fotografie. Leipzig, 5/1989.[[/li]] [[li]]Fotografie. Leipzig, 9/1989.[[/li]] [[li]]Fotografie. Leipzig, 10/1989.[[/li]] [[li]]Bildende Kunst. Berlin, 10/1989.[[/li]] [[li]]Börsenblatt. Leipzig, 15/1989.[[/li]] [[li]]Zeitbilder. Cottbus, 1990.[[/li]] [[li]]Hundert Jahre Fotografie. In: FAMA. Dresden, 5/1993.[[/li]] [[li]]Richter, Rolf: Für die Ewigkeit des Augenblicks. In: Leipziger Volkszeitung, 01.03.1994, S.8.[[/li]] [[li]]Guratzsch, Herwig (Hrsg.): Lust und Last. Leipziger Kunst seit 1945. Ostfildern-Ruit bei Stuttgart, 1997.[[/li]] [[li]]Kunstdokumentation. Köln, 1996.[[/li]] [[li]]Rätsel erkunden. In: Leipziger Volkszeitung, 27.06.2002.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Einer aus Stötteritz (2). Roger Rössing - Publizist, Fotograf und Bestsellerautor. In: Ortsblatt Leipzig/Stötteritz-Probstheida. Nr.101. November 2001, S.9.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Eine aus Stötteritz (18). Renate Rössing: Büchermacherin aus Passion. In: Ortsblatt Leipzig/Stötteritz-Probstheida.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Ein Streifzug durch die Fünfziger. Zwischen Bunker und Vibrelle. In: Ortsblatt Leipzig/Stötteritz-Probstheida, 2003.[[/li]] [[li]]Leipzig in den Fünfzigern. In: Das Parlament, 17.03.2003.[[/li]] [[li]]Leipziger Volkszeitung (Journal), 20.03.2003.[[/li]] [[li]]Ostwald, Susanne: Klein-Paris erwacht zu neuem Leben. Ein Bildband über Leipzig in den fünfziger Jahren. In: Neue Züricher Zeitung, 20.03.2003.[[/li]] [[li]]Leipzigs Neue. 6/03. 21.03.2003.[[/li]] [[li]]Wagner, Helga: Spaziergang durch die Erinnerung. In: Leipziger Volkszeitung, 04.04.2003, S.4.[[/li]] [[li]]Main-Echo. 13.04.2003.[[/li]] [[li]]Neues Deutschland. 04.07.2003.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Empfehlenswerter Streifzug durch die Fünfziger. Trümmer, Aufbruch, Kabarett ... In: Ortsblatt Leipzig/Stötteritz-Probstheida. August 2003.[[/li]] [[li]]Richter, Rolf: Fotograf und geistreicher Autor. In: Leipziger Volkszeitung, 27.02.2004.[[/li]] [[li]]Knape, Wolfgang: Menschen in der Stadt. Bilanz zweier Fotografenleben: Wie die Rössings ihr Leipzig sahen. In: Traffix plus. Leipzig, Nr. 2/2006.[[/li]] [[li]]Julke, Ralf: 124 Bilder aus einem vergangenem Leipzig: Menschen in der Stadt. In: Lizzy-online, 31.03.2006.[[/li]] [[li]]Richter, Rolf: Ein Menschenfreund. Der Leipziger Fotograf und Autor Roger Rössing ist tot - mitten aus seiner Arbeit gerissen. In: Leipziger Volkszeitung, 13.04.2006.[[/li]] [[li]]Beilke, Doreen: Seine Leipzig-Bilder werden weiterleben. Meister-Fotograf Roger Rössing starb mit 77 Jahren daheim in Stötteritz. In: BILD Leipzig, 13.04.2006.[[/li]] [[li]]Ruthe, Ingeborg: Bilderbuch Deutschland und ein Hauch Afrika. In: Berliner Zeitung, 15.04.2006, S.33.[[/li]] [[li]]Hoyer, Gisela: Die leisen Bilder der Rössing. In: Leipziger Volkszeitung, Journal, 21.04. 2006.[[/li]] [[li]]Spreckelsen, Tilman: Zwischen Krieg und Wende. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 16, 23.04.2006, S.16.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Förderer[[p]] [[a target="_blank" href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/main.jsp?articleID=3587"]] [[img src="http://fotothek.slub-dresden.de/fotos/img/kur.jpg"/]][[/a]] [[a target="_blank" href="http://www.kulturstiftung.de/"]] [[img src="http://fotothek.slub-dresden.de/fotos/img/kdl3.jpg"/]][[/a]] [[/p]][[p]] Gefördert im KUR-Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut. [[/p]]


Urheber Metadaten: SLUB/ConArt - Contemporary Artists & Deutsche Fotothek (Bidok) (Thieme, Hans-Ulrich), Bildrechte: Deutsche Fotothek

Schröter, Wolfgang G

Künstler-Datensatz 87200088

Alternative Namensform: Schröter, Wolfgang Günther

* 1928.05.07 in Wolfen
† 2012.03.28 in Halle (Saale)

Fotograf, Fachschriftsteller, Professor

Nachweisland: Deutschland

Keywords: Fotografie- photography

Portfolios[[p]] [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Schröter, Wolfgang G.%22"]]Alle Aufnahmen von W.G. Schröter[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+technikgeschichte"]]Technikgeschichte[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+arbeitende"]]Arbeitende[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+werbung"]]Werbung[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+asien"]]Asien[[/a]] [[/p]]Wolfgang G. Schröter (1928-2012)[[p]] Von den frühen Jahren nach der Staatsgründung der DDR bis in die 1970er Jahre stellt die Fotografie in Farbe eine Sonderform im künstlerischen und angewandten Bereich dar. Trotz ungünstiger Ausgangsbedingungen der Nachkriegssituation in Industrie und Wirtschaft, den Widrigkeiten technologischen- und rohstoffbedingten Mangels, konnten mit der Wiedereröffnung des Instituts für Farbenfotografie an der Akademie für Grafik und Buchkunst in Leipzig 1947 die institutionellen Rahmenbedingungen für eine professionelle Ausbildung im Fachbereich künstlerischer und angewandter Fotografie geschaffen werden. [[/p]] [[p]] Als einer der wenigen Studenten dieser Jahre wird Wolfgang Günter Schröter 1949 im Studienfach Fotografik immatrikuliert. Seine fotografischen Grundkenntnisse hatte er ein Jahr zuvor als Hilfswerker in der Prüfstelle für Schwarzweiß- und Colormaterial der Agfa Filmfabrik in Wolfen erworben. Seit ihrer Gründung zählt diese zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region, so auch für Schröters Vater, der seit 1910 zunächst in der Prüfabteilung, später als Filmdisponent in der Aufarbeitung Blattfilm des Wolfener Werkes beschäftig ist. Die Nachfrage nach farbfotografischen Abbildungen in kommunen Printmedien ist zu Beginn der 1950er Jahre der DDR noch relativ gering. Der Sektor propagandistischer Auslandspublikationen hingegen bedarf der Farbfotografie, um im internationalen Vergleich bestehen zu können. Noch während des Studiums beginnt Wolfgang G. Schröters berufliche Tätigkeit für die von der "Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland" protegierte Zeitschrift "Deutsche Demokratische Republik im Aufbau". Mit seinen Fachkenntnissen avanciert er zu einem der wenigen Spezialisten auf dem Gebiet der Farbfotografie. Neben der Tätigkeit für Exportpresseerzeugnisse der DDR, beginnt 1956 sein freiberufliches Arbeitsverhältnis als Bildreporter mit der "Freie Welt". [[/p]] [[p]] Im selben Jahr begründet Schröter gemeinsam mit Absolventen und Studenten der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (F.O. Bernstein, Barbara Haller, Kurt Hartmann, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Richter, Evelyn%22"]]Evelyn Richter[[/a]], Günter Rössler, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Heyde, Gerhard%22"]]Gerhard Heyde[[/a]], Karl-Heinz Müller, Volkmar Jäger, Rosel Jäger-Bock, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Rössing, Renate%22"]]Renate[[/a]] und [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Rössing, Roger%22"]]Roger Rössing[[/a]]) die Künstlervereinigung "action fotografie". Auf der Suche nach einer neuen fotografischen Formensprache zeigt die erste Ausstellung der Gruppe überwiegend Arbeiten mit experimentellem Charakter. Politisch-ideologische Gründe, wie der Vorwurf des Formalismus, führen nach der zweiten Ausstellung 1957 zur Auflösung der Künstlervereinigung. [[/p]] [[p]] Schröter konzentriert sich fortan auf seine berufliche Karriere im Bereich der angewandten Fotografie, berät in technologischen Fragen und übernimmt international wirksame Werbeaufträge für Carl Zeiss Jena und die VEB Filmfabrik Agfa in Wolfen. Das Ausloten der Grenzen und Möglichkeiten der Farbfotografie sowie sein Interesse an experimenteller Fotografie kann er im offiziellen Kontext der Auftragsarbeit umso intensiver verfolgen. So gelingt ihm im Zuge der international geführten Werbekampagne anlässlich der Warenzeichenumstellung der Wolfener Filmfabrik von Agfa auf ORWO eine fotografiegeschichtliche Pionierleistung. Die Standgestaltung von Orwo auf der Kölner Messe Photokina 1968 präsentiert Schröters lebensgroßen Körper-Fotogrammen, die wohl weltweit ersten kameralosen Pseudosolarisationen in Farbe. [[/p]] [[p]] Defizite in der Produktlandschaft der Fotoindustrie der DDR kompensiert ORWO, wie im Falle des 1971 auf dem westlichen Markt eingeführten Äquidensitenfilms Agfa Contour Professional, durch Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung der Akademie der Wissenschaften in Leipzig. Das am Zentralinstitut entwickelte elektronische Bildauswertungssystem Densitron, ursprünglich konzipiert zur Auswertung von Autoradiogrammen, nutzt Schröter nun zur technischen Herstellung farbiger Äquidensitogramme, die insbesondere der astronomischen Analyse dienen. Vor allem in der Wissenschaftsfotografie werden seine Fähigkeiten im Bereich fotografischer Sonderformen wie Makro- Mikro- Röntgen- und Zielfotografie nachgefragt. Seine technischen und praktischen Erfahrungen im Umgang mit dem farbfotografischen Verfahren vermittelt Schröter überdies in zahlreichen Publikationen der Fachpresse und auf populärwissenschaftlichem Weg. 1966 erscheint sein international beachtetes Standardwerk der Farbfotografie "Das große Color-Praktikum". [[/p]] [[p]] Mit Aufnahmen für Industrie und Werbung gelingt es Schröter charakteristische Merkmale "subjektiver Fotografie" wie Unschärfe und Abstraktion umzusetzen und die Grenze zu künstlerischer Farbfotografie zu öffnen. 1977 werden seine Werbeaufnahmen für Carl Zeiss Jena und die VEB Filmfabrik in der für die DDR bedeutenden Ausstellung "Medium Fotografie" als autonome Arbeiten gezeigt. 1972 erhält er nach zwanzigjähriger Berufserfahrung den Lehrauftrag für Angewandte Farbfotografie an der HGB in Leipzig, es folgt eine Vorlesungsreihe zu "Bürgerlicher Fotografie" an der Sektion Journalistik der Leipziger Universität. Zu seinen Schülern an der HGB gehörten u.a. Bernd Borchardt (1984-1989), Matthias Hoch (1983-1988), Olaf Martens (1985-1992) und Jens Rötzsch (1981-1986). Bis in die 1990 Jahre begleitet Schröter die regionale fotohistorische Erforschung Sachsens und Thüringens mit monographischen Beiträgen zu Fotografen der Jahrhundertwende. Im Jahr der politischen Wende 1989 kuratiert Schröter die Ausstellung "150 Jahre Fotografie", die sowohl in Berlin als auch in Paris präsentiert wird. Seinem Interesse der Vermittlung von künstlerischer Fotografie folgend eröffnet er 1990 gemeinsam mit Bertram Kober die Bildagentur "Punctum" in Leipzig. Nachdem er 1991 die Leitung der Werkstatt für Elektronische Medien der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig übernimmt, folgt ein Jahr darauf mit seiner Berufung der Aufbau eines Lehrstuhls für Medienkunst, den er bis zu seiner Emeritierung 1994 inne hat. [[/p]] [[p]] Die Jahre bis zu seinem Tod 2012 widmet Schröter der Aufarbeitung seines ca. 50.000 Aufnahmen umfassenden Werkes, das Anfang 2014 zusammen mit einem Bestand von ca. 100 Prints, zahlreichen Arbeitsabzügen, Belegexemplaren, der Handbibliothek und biographischen Dokumenten von der Deutschen Fotothek erworben wurde. [[/p]] [[p]] Die Aufarbeitung des Nachlasses erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Fotothek Dresden im Rahmen des interdisziplinären BMBF geförderten Forschungsprojektes "[[a target="_blank" href="http://www.pt-dlr-gsk.de/de/1183.php"]]Farbe als Akteur und Speicher[[/a]]. Auf Basis des flankierenden DFG-geförderten TU Projektes "support the best", entsteht innerhalb des Forschungsvorhabens 6 "Die Farbe der Dinge. Farbfotografie und kulturelles Gedächtnis", eine kunsthistorische Dissertation von Katharina Arlt, zum Thema "Frühe und experimentelle Farbfotografie am Werkbeispiel Wolfgang G. Schröters". [[/p]] [[p class="legend"]] Katharina Arlt[[/p]]Literatur[[p]] [[ul]] [[li]]T. O. Immisch (Hg.): Aktfotografie klassisch & experimentell 1964-2013, Halle 2013, Abb. S. 4,5[[/li]] [[li]]Dorothea Christine Hölzig: Mikrokosmos-, Makrokosmos-Fotografien, In: Leipziger Blätter (61) 2012, S. 61-64[[/li]] [[li]]Kurz genannt [Nachruf], In: Photonews. Zeitung für Fotografie, 24. Jg. (5) 2012, S. 8[[/li]] [[li]]Grit Wendelberger: Nachruf für Wolfgang G. Schröter, In: Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte, Bd. (15) 2012, S. 33-34[[/li]] [[li]]Thomas Liebscher (Hg.): Leipzig. Fotografie seit 1839, Leipzig 2011, Abb. S. 138, 177[[/li]] [[li]]Manfred Steinbach (Hg.): Bd. 12 Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte, Jena 2009, S. 1-142[[/li]] [[li]]Susanne Knorr (Hg.): Die andere Leipziger Schule: Fotografie in der DDR; Lehrer und Schüler der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Bielefeld 2009, Abb. S. 64-71, S. 248[[/li]] [[li]]Karl-Siegbert Rehberg/Hans Werner Schmidt (Hrsg.): 60' 40' 20 : Kunst in Leipzig seit 1949, Leipzig 2009, Abb. Kat. 28, 64, 83 88, 89, 91-93, 101[[/li]] [[li]]Photo-Presse Heft 11(2008), S. 11[[/li]] [[li]]Herwig Guratzsch, G. Ulrich Großmann (Hgg.): Lust und Last: Leipziger Kunst seit 1945, Ostfildern-Ruit 1997, S. 204, 346, 353, 364, 377, 381 f., Abb. S. 210, 211[[/li]] [[li]]Volker Frank: Für das Foto Farbe bekennen. Zum 65. Geburtstag des Leipziger Fotografen und Hochschullehrers Wolfgang G. Schröter. In: Leipziger Volkszeitung, 07.05.1993, S. 6[[/li]] [[li]]Rolf Sachsse, Andreas Krase: 100 Jahre Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Fotografie Leipziger Schule Arbeiten von Absolventen und Studenten 1980-1993, Leipzig 1993, S. 152[[/li]] [[li]]K.-P. Bredschneider; Schröter, Wolfgang G.: Vom Künstler zum Agenturfotografen. [Interview]. In: Fotomagazin (4) 1990, S. 21.[[/li]] [[li]]Wolf Winkler: Wolfgang G. Schröter gründet die Bildagentur "Punctum". In: Photopresse (16) 1990, S. 10.[[/li]] [[li]]Domröse, Ulrich: action fotografie. Eine Gruppe sucht nach neuen Wegen in den 50er Jahren der DDR. In: Bildende Kunst (10) 1989, S. 36-39.[[/li]] [[li]]Wilfried Baatz, In: Wolfgang G. Schröter: Fotografien 1953-1988; Ausstellung vom 12.11. bis 17.12.1988, Galerie im Hörsaalbau, Karl-Marx-Universität Leipzig 1988, [13] [[/li]] [[li]]Alfred Neumann (Text); Uwe Frauendorf (Bild); W. G. Schröter: Wolfgang G. Schröter. Ein Dankeschön an einen Unermüdlichen. In: Fotografie (11) 1988, S. 418-427[[/li]] [[li]]Heinz Hoffmann, Rainer Knapp (Hgg.): Fotografie in der DDR, Leipzig 1987., Abb. S. 136, 137, 144[[/li]] [[li]]Hannelore Nedo; Wolfgang G. Schröter: Leipziger Stadtgeschichte in authentischen Bildern. [Interview] LVZ sprach mit W. Schröter, Lehrbeauftragter für angewandte Farbfotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. In: Leipziger Volkszeitung, 29.10.1987, S. 6.[[/li]] [[li]]Kathleen Fischer (Hrsg.): Frühe Bilder - Eine Ausstellung zur Geschichte der Fotografie in der DDR, Leipzig: Gesellschaft für Fotografie im Kulturbund der DDR 1985.[[/li]] [[li]]Alfred Neumann: Frühe Bilder. Von einer Ausstellung provozierte Gedanken. In: Fotografie (11) 1985, S. 404-423 [[/li]] [[li]]Andreas Hüneke, Gerhard Ihrke, Alfred Neumann, Ullrich Wallenburg (Hgg.): Medium Fotografie, Leipzig 1979, Abb. S. 188-191[[/li]] [[li]]Ullrich Wallenburg (Hg.): Medium Fotografie, Halle/Saale 1978, Abb. S. 76[[/li]] [[li]]Redaktion der FOTOGRAFIE: Ehrenpreis für Fotografie. In: Mitteilungsblatt, Beilage zu Zeitschrift Fotografie (11) 1977, S. 1, 3.[[/li]] [[li]]Neumann, Alfred (Text und Bild); Schröter, Wolfgang G. (Bild): Auftrag: Farbfotografie. Interview mit Wolfgang G. Schröter. In: Fotografie (9) 1967, S. 14-23 [[/li]] [[li]]Ausstellungskatalog action fotografie 56, Leipzig 1956, ohne Paginierung[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Publikationen[[p]] [[ul]] [[li]]Wolfgang G. Schröter - Das große Color-Praktikum. Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung in Form einer Archivbox in einer Auflage von 500 Exemplaren. 50 Vorzugsexemplare enthalten zusätzlich ein Diapositiv im Format 18x24cm. Hg. von LVR-LandesMuseum Bonn, Deutsche Fotothek und Stiftung F.C. Gundlach. Texte von Katharina Arlt. Bonn: LVR-LandesMuseum 2016.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Erinnerungen an F. O. Bernstein. In: Ute Bernstein-Heyde (Hg.): F. O. Bernstein. Ein Fotografenleben., Leipzig 2009, S. 17[[/li]] [[li]]Christoph Kaufmann; Wolfgang G. Schröter: Der gläserne Schatz. Leipzig-Fotografien aus dem Atelier Hermann Walter, Leipzig 2002[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: 100 Jahre Photographieausbildung an der Leipziger Kunstschule. In: Fama: die Kunstzeitschrift aus Sachsen (4, 5) 1993, S. 28-30, 44-45[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Bertha Wehnert-Beckmann - die erste Berufsphotographin in Leipzig, In: Kölner Museums-Bulletin, Berichte und Forschungen aus den Museen der Stadt Köln, Sonderheft: Kunst aus Leipzig, zu Gast in den Museen der Stadt Köln (2-3) 1993, S. 4–20[[/li]] [[li]]Rose-Marie Frenzel; Wolfgang G. Schröter: Hermann Walter. Fotografien von Leipzig, 1862-1909, Leipzig 1988[[/li]] [[li]]Renate Müller-Krumbach; Wolfgang G. Schröter: Louis Held : Hofphotograph in Weimar - Reporter der Jahrhundertwende, Leipzig 1985[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Die Entwicklung der Farbfotografie zwischen 1945 bis 1960. In: Heinz Hoffmann (Hg.): Beiträge / Symposium zu Aspekten der Fotografieentwicklung in der DDR von 1945 bis 1965, Leipzig 1985, S. 159–162[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Farbfotos ohne Kamera. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 21, Leipzig/Jena/Berlin 1975, S. 352–358[[/li]] [[li]]Hartmut Baumbach; Klaus Freyer; Wolfgang G. Schröter: Farbe - Elektronisch. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 20, Leipzig/Jena/Berlin 1974 S. 318–322[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Farbe als Diskriminator. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 19. Leipzig/Jena/Berlin 1973, [unpaginiert] 5 Seiten nach S. 288 bzw. 1 Seite vor 289.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Das grosse Color-Praktikum, Leipzig 1966[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Schießen streng verboten! Auf seiner Indienreise besuchte "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang G. Schröter auch das Wildreservat von Bandipur. In: Freie Welt (42) 1960, S. 12–13[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Hütten und Paläste. "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang G. Schröter berichtet von seiner Reise zum Ganges. In: Freie Welt (36) 1960, S. 22–23.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Die Straße - ihre Welt. Eine "Freie-Welt"-Reportage aus Kalkutta, der Stadt mit dem größten Hafen Indiens, der Stadt am Gangesdelta, die durch Indiens Teilung das größte Obdachlosenasyl der Welt wurde. In: Freie Welt (32) 1960, S. 8–9.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Es ist nicht romantisch am Hugli. Unter westbengalischen Palmen begegnet "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang Günter Schröter Spezialisten aus der DDR. In: Freie Welt (18) 1960, S. 22–23[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Indien - Bombay, indische Geschäftsmetropole. Haie und kleine Fische. In: Freie Welt (17) 1960, S. 9–11[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Indien - Benares, Grabstätte des alten Indiens und Geburtsstätte des neuen zugleich. Am Ganges geht die Sonne auf. In: Freie Welt (15) 1960, S. 3–5[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Einsichten aus der Nähe in die phantastischen Bildwelten der Anna Schuch. In: Anna Schuch – Malerei. Leipzig o. J.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]


Urheber Metadaten: Deutsche Fotothek (Arlt, Katharina)

Rössing, Roger: action mit Wichmann, Park, 1956

Serie: action fotografie 56. 1. Ausstellung einer Gruppe Leipziger Amateur- und Berufsfotografen im Kulturbund Kreis Leipzig

Beschreibung: Leipzig. action fotografie 56. 1. Ausstellung einer Gruppe Leipziger Amateur- und Berufsfotografen. Von links: K. Heinz Müller, Wolfgang G. Schröter, Prof. Johannes Widmann, Günter Rössler, W. G. Heyde, F. O. Bernstein und Renate Rössing um eine Parkbank beim Sichten von Fotografien im Clara-Zetkin-Park, 1956

Persons and corporations:

Darstellung: Müller, K. Heinz
Darstellung: Schröter, Wolfgang G
Darstellung: Widmann, Johannes
Darstellung: Rössler, Günter
Darstellung: Heyde, Walter Gerhard
Darstellung: Bernstein, Friedrich Otto
Darstellung: Rössing, Renate

Location:

Leipzig, Johannapark
Google-Maps-Lokalisierung: Stadt: Leipzig, Provinz: Sachsen, Land: Deutschland

Keywords / Classification:

Bildnis, Portrait, Gruppenbildnis, Gruppenportrait, Fotografie, Fotograf, Fotografin, Park, action fotografie


Literature:
  • Stoschek, Jeannette: Action fotografie 1956 – 1957 / eine Fotografengruppe in Leipzig, zwei Ausstellungen und ihre aktuelle Präsentation, in: map - media archive performance ; 2010/2. - Elektron. Sonderdruck: Leipzig, Hochschule für Musik und Theater, 2011 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-71288)
Permalink:

http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/88914196


Author of the metadata: Deutsche Fotothek, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder (KUR-Projekt)

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