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Historische Bildpostkarten - Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht

Die Sammlung von Bildpostkarten aus der Zeit zwischen 1895 und 1945 ist seit November 2010 Eigentum der Universitätsstiftung Osnabrück. Die Sammlung wird als Depositum in der Universitätsbibliothek Osnabrück verwahrt und von der Professur für Historische Musikwissenschaft des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik betreut.

Die hier präsentierten rund 12.000 Postkarten sind seit etwa 1980 systematisch gesammelt und nach Inhalt und Aussagekraft ihrer Themen und Motive ausgewählt worden. Sie geben einen Einblick in das politische, soziale und ästhetische Denken der Zeit zwischen der Jahrhundertwende und dem Zweiten Weltkrieg. An vielen Beispielen wird deutlich, welche Aspekte des Lebens die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und wofür sich zahlreiche Menschen interessiert haben.

Postkarten im eigentlichen Sinne gibt es seit 1870. Heinrich von Stephan (1831-1897) führte 1870 die Postkarte ein und gründete 1874 den "Weltpostverein". In großem Stil setzte sich dieses Kommunikationsmittel jedoch erst um 1900 durch. Höhepunkt der Produktion war die Zeit des Ersten Weltkrieges, die hier auch mit Feldpostkarten gut vertreten ist. In der Weimarer Republik und der NS-Zeit sank das Interesse und mit ihm die Anzahl der Karten. Daher sind vor allem die 30er und 40er Jahre nicht ganz so präsent wie die ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft und des Zweiten Weltkrieges erzeugte einen derart gravierenden Einschnitt in die politischen und sozialen Verhältnisse Deutschlands, dass es sinnvoll und legitim erschien, die Sammlung nicht mehr über 1945 hinaus bis in die Nachkriegszeit fortzuführen.

Die Bilder dienen der Forschung und Lehre und sind mit dem Logo der Universität Osnabrück versehen. Die Leihscans der verschiedenen Kooperationspartner sind durch jeweils eigene Besitzervermerke gekennzeichnet, die anzeigen, wo die originalen Karten aufzufinden sind.

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Quelle: http://www.bildpostkarten.uni-osnabrueck.de/aufbau-inhalt.html