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Sächsische und preußische Truppen beim Angriff auf die Barrikaden auf dem Dresdner Neumarkt 1849. Ölgemälde, unbekannter Künstler; 70 x 93 cm. Stadtmuseum Dresden 1978/K 439

 

Datensatz 80640551

Personen und Institutionen:

Urheber: unbekannter Künstler <deutsch>, Maler

Verwalter: Dresden, Museen der Stadt Dresden, Städtische Galerie Dresden, Signatur/Inventar-Nr.: 1978/K 439
Google-Maps-Lokalisierung: Stadt: Dresden, Provinz: Sachsen, Land: Deutschland

Foto: Würker, Martin, 1981
Aufn.-Nr.: df_ld_0001177
Diapositiv (Kunststoff, 13/18 cm, color) Eigentümer: SLUB / Deutsche Fotothek

Stichwörter/Systematik:

Malerei, Gemälde, Portfolio-Richard-Wagner-Bezüge-und-Rezeption, Dresden-Altstadt, Ansicht, Ereignisdarstellung, Barrikade, Portfolio-Dresden-vor-1850Katalog: Weitere Kataloge - Schlagwort-Katalog - Kämpfe - KampfszenenKatalog: Weitere Kataloge - Schlagwort-Katalog - BarrikadenKatalog: Weitere Kataloge - Schlagwort-Katalog - Revolutionen - deutsche Revolution 1848/49Katalog: Weitere Kataloge - Ortskatalog systematisch - Kunst in der Stadt - Freie PlastikKatalog: Weitere Kataloge - Ortskatalog systematisch - Verschiedenes - Bodendenkmale | Naturdenkmale | Technische DenkmaleKatalog: Weitere Kataloge - Geschichte - 1831 - 1918 - Europa - Deutschland - Staat und Politik

Material/Technik/Maße:

Material: Öl & Leinwand
Maße: 70 x 93 cm


Kommentar: Barrikaden der Aufständigen zwischen "Hotel de Saxe", Moritzstraße und "Hotel Stadt Rom". Nach der Teilnahme von Richard Wagner erließ Friedrich August II., König von Sachsen, dessen steckbriefliche Suche erstmals am 16. Mai und wiederholt veröffentlicht z. B. am 29. Mai 1849, 1851 unter der Rubrik "Staatsverbrecher und Hochverräther" und 1853. Der Steckbrief erreichte Wagner am 23. Mai in Weimar, wohin er über Freiberg (siehe Gedenktafel am Stadthaus) und Chemnitz gereist war. Daraufhin floh er über Coburg und Lindau nach Zürich, wo er am 28. Mai eintraf.1858 stellte er ein Gnadengesuch, das aber nicht bewilligt wurde. Nach einer Teilamnestie von 1860 wurde die vollständige Amnestie erst 1862 unter König Johann I. von Sachsen ausgesprochen und ermöglichte Wagner die endgültige Rückkehr ins Deutsche Reich.

 
Informationen zu Biografie und Werk von:
Bildrechte
© SLUB / Deutsche Fotothek / Würker, Martin
Lizenz: Freier Zugang - Rechte vorbehalten.

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Nutzungsrechte können Sie über die Deutsche Fotothek erwerben.
 
Permalink:

http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80640551


Urheber Metadaten: Deutsche Fotothek (Bidok)

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