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    Landshoff, Hermann

     

    Künstler-Datensatz 90052123

    * 1905.03.02 in München, † 1986 in New York

    Tätig in München & Paris & New York

    Grafiker, Karikaturist, Fotograf, Bildjournalist

    Nachweisland: Deutschland

    Keywords: Fotografie- photography

    Portfolios[[p]] [[a href="http://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBLS4eJKyy_JTy9KTEvNExLyScxLKc7IT0vTUfBILcpNzMuTYnb0c1FiLsnJ1mIQkuNiK8lIzQWq5AjILyopSswsQZYHAJt2Fpo*"]]Portraits[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBLS4eJKyy_JTy9KTEvNExLyScxLKc7IT0vTUfBILcpNzMuTYnb0c1FiLsnJ1mIQkuNiK8lIzQWq5AjILyopSswswSXvBjUVWR4A_NwfNw**"]]Fotografenportraits[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBLS4eJKyy_JTy9KTEvNExLyScxLKc7IT0vTUfBILcpNzMuTYnb0c1FiLsnJ1mIQUudiK8lIzQWqFPQ-vCevuCQntaggv6ikKDGzBFkhAKW4Gy4*"]]Künstlerportraits[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBLS4eJKyy_JTy9KTEvNExLyScxLKc7IT0vTUfBILcpNzMuTYnb0c1FiLsnJ1mIQkuJiK8lIzQWqZPHNT0lFlgMANx4Uwg**"]]Mode[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Landshoff, Hermann%22&sortby=docnum_asc"]]Alle Aufnahmen[[/a]] [[/p]]Biografisches[[p]] Hermann Landshoff war ein deutsch-amerikanischer Fotograf und in der Frühphase auch als Grafiker und Karikaturist tätig. Ab den 1930er bis in die 1950er Jahre war Landshoff durch die Einführung dynamischer Kompositionen sowie spontaner Aufnahmen von Bewegungs- und Alltagssituationen wegweisend für die internationale Modefotografie und beeinflusste unter anderem Richard Avedon. [[/p]] [[p]] [[strong]]Kindheit und Elternhaus in München (1905–1923) [[/strong]] [[/p]] [[p]] Hermann Landshoff wurde als Sohn des international bekannten Musikwissenschaftlers, Bachforschers, Komponisten und Dirigenten Ludwig Landshoff und der Hofsängerin Philippine Landshoff (geb. Wiesengrund) in München-Solln geboren. Gemeinsam mit seiner älteren Schwester Ruth (geb. 1903) wuchs er in einem wohlhabenden und musisch geprägten jüdischen Elternhaus auf. Im Hause Landshoff gingen Künstlerfreunde ein und aus, darunter die Schriftstellerinnen und Schriftsteller Franziska zu Reventlow, Ricarda Huch und Christian Morgenstern, Mitglieder des Akademisch-Dramatischen Vereins, wie Thomas Mann und Max Reinhardt, Autoren des Verlages Samuel Fischer, einem Onkel von Hermann Landshoff oder die Herausgeber der Zeitschrift Der neue Merkur. Monatsschrift für geistiges Leben, Efraim Frisch und Wilhelm Hausenstein. [[/p]] [[p]] [[strong]]Studium an der Kunstgewerbeschule München und Arbeit als Karikaturist in München (1923–1929) [[/strong]] [[/p]] [[p]] 1923 schrieb sich Landshoff an der Kunstgewerbeschule in München für die Fächer Schrift, Buchdruck, Buchausstattung und Gebrauchsgraphik ein. Prägend für Landshoffs Ausbildung als Typograph und Buchkünstler bis 1926 wurde sein Lehrer Fritz Helmuth Ehmcke, bei dessen Zeitschrift Der Kreis er mitarbeitete. Neben der Arbeit als Typograph war Landshoff nach dem Abschluss der Kunstgewerbeschule in München auch als freiberuflicher Illustrator und Karikaturist tätig. Bekannt wurde sein zeichnerisches Talent erstmals durch die Karikaturen im Simplicissimus, von denen vor allem die satirische Zeichnung „Marke Adolf“ Bekanntheit erlangte. Ab 1928 fertigte er regelmäßig Karikaturen berühmter Zeitgenossen für die Süddeutsche Sonntagspost an, sowie Überschriften- und Inseratgestaltungen für diverse Zeitschriften des Knorr & Hirth-Verlages. [[/p]] [[p]] [[strong]]Frühzeit als Bildjournalist und Modefotograf in München und Paris (1929–1939) [[/strong]] [[/p]] [[p]] Im Februar 1930 hatte Landshoff sein Debüt als Fotograf in der Münchner Telegramm-Zeitung und Sport-Telegraf mit Aufnahmen der Uraufführung von „Die Kreatur“ von Ferdinand Bruckner. Bald folgten weitere Veröffentlichungen von Fotografien in der Süddeutschen Sonntagspost und in der Münchner Telegramm-Zeitung. Im Juli 1930 erschien in der Münchner Illustrierten Presse eine seiner ersten Fotoreportagen über Albert Einstein auf seinem Segelboot in Caputh bei Berlin. Fortan war Landshoff als Fotograf etabliert und veröffentlichte fast ausschließlich Fotos in genannten Illustrierten. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Januar 1933 emigrierte Landshoff vom 8. auf den 9. Juli 1933 nach Paris, wo er im November 1935 den ersten Fotoauftrag für die französische Vogue erhielt. Nachdem bei der französischen Vogue ab August 1936 die Aufträge ausgeblieben waren, arbeitete Landshoff ab dem Sommer 1938 bis Januar 1939 als Fotograf für die Pariser Modezeitschrift femina. Hatte er die Aufnahmen für die Vogue noch meist in expressionistischer Lichtregie im Studio inszeniert, fotografierte er für femina fast nur noch im Freien. [[/p]] [[p]] [[strong]]Tätigkeit als Modefotograf in New York (1942–1960) [[/strong]] [[/p]] [[p]] Mit seiner Auswanderung nach New York arbeitete Landshoff weiter erfolgreich als Modefotograf für die Journale Harper's Bazaar, Junior Bazaar, Mademoiselle und Mademoiselle College. Knapp ein Jahr nach seiner Ankunft in New York, im Frühjahr 1942, wurde Landshoff für das einflussreichste Modejournal seiner Zeit Harper’s Bazaar als Porträt- und Modefotograf engagiert. Im April 1942 gab es bereits erste Veröffentlichungen seiner Aufnahmen und bis 1946 erschienen in nahezu jeder Ausgabe Modeaufnahmen von Landshoff. Sein Erfolg als Modefotograf in diesen Jahren lag in seinem einzigartigen fotografischen Stil begründet, der vor allem auch von dem damaligen Art Director von Harper’s Bazaar, Alexey Brodovitch, bewundert und gefördert wurde. Brodovitchs innovative Gestaltung hatte das Magazin seit seinem Engagement als Art-Director 1934 zur wichtigsten Adresse für junge unabhängige und experimentierfreudige Fotografie gemacht. Landshoff schuf im Stil der street photography spontane und lebensfrohe Modeaufnahmen, die ein optimistisches und modernes Frauenbild vermittelten, dem die Amerikanerin der Nachkriegszeit nacheiferte und mit dem sie sich identifizieren konnte. Diese scheinbar zufälligen, momenthaften Aufnahmen passten ebenso hervorragend zu dem Journal Junior Bazaar. Junior Bazaar wurde 1945 von Brodovitch und seiner Assistentin, der Fotografin Lillian Bassman als Schwestermagazin von Harper’s Bazaar gegründet und richtete sich vor allem an die junge Generation weiblicher Teenager. Landshoffs Aufnahmen für Junior Bazaar zeigen junge dynamische College-Studentinnen auf dem Fahrrad, mit Rollschuhen oder bei anderweitigen Freizeit- oder Sportaktivitäten. Die Statik und Eleganz der Modefotografie der vorhergehenden Jahre war in diesen Aufnahmen gänzlich verschwunden. 1947 wechselte Landshoff zur Modezeitschrift Mademoiselle, die ebenso wie Vogue zum Condé Nast Verlag gehörte. Auch hier hatte Landshoff einen Förderer und Liebhaber seiner Aufnahmen gefunden: Bradbury Thompson, seit 1945 Art-Director des Modejournals. Neben seinen weiterhin jugendlich-frisch anhauchenden Modeaufnahmen, beschäftigte Landshoff sich zunehmend mit der Farbfotografie. Viele der Farbaufnahmen für Mademoiselle und Mademoiselle College – ähnlich wie Junior Bazaar ein Magazin, das sich vorwiegend an den Teenager, die College-Studentin und die junge berufstätige Frau richtete – entstanden während Auslandsreisen, die der Fotograf in den 1950er Jahren im Auftrag der Zeitschrift unternahm. Angesichts der zunehmenden Reiselust in den 50er Jahren haben diese traumhaften, exotischen Aufnahmen ganz und gar den Sehnsüchten der amerikanischen Leserschaft entsprochen. [[/p]] [[p]] [[strong]]Künstlerporträts in den USA[[/strong]] [[/p]] [[p]] Die umfassende Serie an Künstlerporträts, die Landshoff in New York ab den 1940er Jahren fertigte, begann mit Aufnahmen der europäischen Exilanten, die die reiche Kulturszene New Yorks während und in der Folge des Zweiten Weltkrieges maßgeblich bestimmten. Er porträtierte Schauspieler und Künstler, allesamt waren sie als Juden aus Europa nach New York entkommen, wie auch der Berliner Kunsthistoriker und Begründer des jüdischen Kulturbundes Max Osborn, den die Familie Landshoff noch aus Berlin und Paris näher kannte. Landshoffs Porträt von Osborn war in der Galerie Wildenstein aufgenommen worden, die eine wichtige Plattform für Landshoffs Aktivitäten war. Dort lernte er auch den im New Yorker Exil lebenden Bildhauer Ossip Zadkine kennen. Landshoff konnte Zadkine wiederholt in seinem New Yorker Studio aufsuchen und den Künstler bei der Arbeit inmitten seiner Plastiken porträtieren. Hatte Landshoff noch 1940 mit Unverständnis und Ablehnung auf die Manifestationen und Erscheinungsformen der zeitgenössischen Malerei und Skulptur reagiert, so scheint sich sein negatives Urteil in New York gewandelt zu haben. Davon zeugen nicht zuletzt seine häufig veröffentlichten Aufnahmen der Surrealisten-Gruppe in der New Yorker Residenz von Peggy Guggenheim. Neben den berühmten Gruppenbildnissen nahm Landshoff zahlreiche Porträts von Künstlern wie Frederick (Friedrich) Kiesler oder Jean Hélion auf, die sich im Umfeld der Galerie Art of This Century und Peggy Guggenheim bewegten. Die Aufnahmen repräsentieren ein einzigartiges Zeugnis einer künstlerischen Umbruchsituation in New York, die sich in die vorherrschenden Richtungen der Malerei des Abstrakten Expressionismus und später der Pop Art weiterentwickelte. Außerdem verdanken wir Landshoff einen einzigartigen Zyklus von etwa 70 Fotografenporträts, die zwischen 1942 und 1961 u. a. in New York entstanden sind. Dieser Zyklus, darunter viele Kollegen von Harper's Bazaar und Vogue, ist in der Geschichte der Fotografie einzigartig. Neben den berühmten wie etablierten Altmeistern Walker Evans, Paul Strand, Alfred Stieglitz, Ansel Adams, Berenice Abbott, Margaret Bourke-White oder Weegee, sind auch die jungen, noch am Anfang ihrer Karriere stehenden Fotografen Robert Frank, Irving Penn und Richard Avedon von Landshoff in außergewöhnlichen Bildnissen porträtiert worden. [[/p]] [[p]] [[strong]]Wissenschaftlerporträts in Europa und den USA[[/strong]] [[/p]] [[p]] Neben einer Vielzahl zeitgenössischer Künstler, Fotografen, Schauspieler und anderen kreativen Köpfen porträtierte Landshoff auch zahlreiche zeitgenössische Wissenschaftler – allen voran Albert Einstein. Bereits in der Vorkriegszeit bestand zwischen Landshoff und Einstein eine freundschaftliche Verbindung, die in Amerika wiederaufleben und sich intensivieren sollte. Insbesondere Einsteins neuer Wohnsitz in Princeton (New Jersey) scheint Landshoffs bevorzugter Aufnahmeort für die Porträts gewesen zu sein, die den sonst eher kamerascheuen Physiker in seiner häuslichen und vertrauten Umgebung, fernab jeglicher öffentlicher Inszenierungen, zeigen. Diese zwischen 1946 und 1950 gemachten Fotografien fanden schließlich Eingang in ein Portfolio mit 12 Porträtfotografien in der Auflage von sechs Exemplaren. Neben Albert Einstein pflegte Landshoff ebenso engen Kontakt zu dem Physiker Rolf Landshoff, der ein Verwandter Landshoffs war. Neben ebendiesen beiden porträtierte Landshoff insbesondere in den 1940er/50er Jahren zahlreiche Atomphysiker, nahezu allesamt jüdische Emigranten, die entweder auf deutschem oder amerikanischem Boden im Bereich der Atomphysik tätig waren. Darüber hinaus nahm Landshoff in den 1970er und Anfang der 1980er Jahre zahlreiche Porträts von Wissenschaftlern aus dem Institute for Advanced Study in Princeton (New Jersey) auf. Landshoffs fotografisches Interesse galt jedoch auch Wissenschaftlern anderer Bereiche, so entstanden unter anderem auch Porträts der Archäologin Margarete Bieber und der Kinderpsychoanalytikerin Berta Bornstein. [[/p]] [[p]] [[strong]]Bedeutung und Rezeption des fotografischen Werks[[/strong]] [[/p]] [[p]] Landshoff gehört zweifelsohne zu den letzten großen Unbekannten der Fotografiegeschichte des 20. Jahrhunderts, dessen Werk vor allem in Deutschland zu Unrecht weitestgehend in Vergessenheit geraten ist. Dies hängt mit der Tatsache zusammen, dass Landshoff zu Lebzeiten kein Promoter seines eigenen Werks war. In den einschlägigen Anthologien zur Mode- und Porträtfotografie wird sein Name zwar erwähnt, doch erst in der von Martin Harrison kuratierten Ausstellung Appearances – Modephotographie seit 1945 im Victoria and Albert Museum in London wurde Landshoffs Bedeutung als Erneuerer der Bildsprache in der Modefotografie nach 1945 anerkannt. In anderen Anthologien zur Fotografie in Paris vor 1940 und zur amerikanischen Fotografie der Nachkriegszeit bleibt Landshoffs Werk wohl auch deshalb unerwähnt, da seine Arbeiten in öffentlichen Sammlungen kaum vertreten sind. [[/p]] [[p]] [[strong]]Landshoffs Wiederentdeckung und die Schenkung des Nachlasses an das Münchner Stadtmuseum[[/strong]] [[/p]] [[p]] Noch zu Lebzeiten hatte Landshoff sämtliche Dubletten, Dias und Negative vernichtet und eine verbindliche Auswahl seines Werkes getroffen. Diese Auswahl bot Landshoff mehreren amerikanischen Museen als Schenkung an. Im Jahr 1975 fand sein Archiv zunächst im Neuberger Museum im Bundesstaat New York eine Bleibe und wurde – auf Betreiben von Nobles H. Lowe, einem langjährigen Freund und Nachlassverwalter von Hermann und Ursula Landshoff – 1995 an das New Yorker Fashion Institute of Technology (FIT) transferiert. Infolge einer konzeptionellen Umstrukturierung des FIT gelang es schließlich der Sammlung Fotografie des Münchner Satdtmuseums, den vollständigen fotografischen Nachlass Hermann Landshoffs nach Deutschland zu holen. Seit Ostern 2012 befinden sich 3600 Originalabzüge aus dem Zeitraum von 1927 bis 1970 sowie zahlreiche Zeitdokumente in der Sammlung. Das Konvolut an fotografischen Aufnahmen und historischen Dokumenten wurde dem Museum von einem Nachfahren der Familie, dem Verleger Andreas Landshoff, als Schenkung zur wissenschaftlichen Erschließung überlassen. [[/p]]Editorische Notiz[[p]] Für sämtliche Schwarzweißabzüge verwendete Hermann Landshoff Gelatineentwicklungspapier, bei den farbigen Aufnahmen handelt es sich um Autotypien. Die Photographien variieren im Format zwischen 11,4 x 14 cm und 31,5 x 21 cm und sind auf Originalkarton (34 x 26,5 cm) kaschiert. Die Rückseite des Kartons hat Hermann Landshoff mit seinem Daumenabdruck zertifiziert, mit einem Copyright-Stempel versehen und in chronologischer Reihenfolge nummeriert. Insgesamt umfasst das Archiv Landshoff 3536 Aufnahmen. Die nummerische Ordnung des Fotografen wurde bei der Präsentation des Archivs beibehalten. [[/p]]Literatur[[p]] [[ul]] [[li]]Pohlmann, Ulrich/Landshoff, Andreas (Hrsg.): Hermann Landshoff – Eine Retrospektive. Photographien 1930–1970 [Ausst.-Kat. München, Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, 29. November 2013 bis 21. April 2014], München: Schirmer/Mosel, 2013. ISBN 978-3-8296-0652-3 (Buchhandelsausgabe) [[/li]] [[li]]Dunkel, Franziska: Hermann Landshoff – Karrierebrüche eines Photographen, in: Bayerische Akademie der Schönen Künste (Hrsg.), Zu Unrecht vergessen. Künstler im München des 19. und 20. Jahrhunderts (Kleine Bibliothek der Bayerischen Akademie der schönen Künste, Bd. 3), Göttingen: Wallstein, 2008, S. 105–123. [[/li]] [[li]]Harrison, Martin (Hrsg.): Appearances – Modephotographie seit 1945 [dt. Version des Ausst.-Kat. London, Victoria and Albert Museum, 1991], München/Paris: Schirmer/Mosel, 1992.[engl. Version: Appearances – Fashion Photography Since 1945, London: Cape, 1991] [[/li]] [[/ul]]Ausstellungen[[p]] [[ul]] [[li]]Hermann Landshoff – Eine Retrospektive. Photographien 1930–1970, Münchner Stadtmuseum, 29. November 2013 bis 21. April 2014 [[/li]][[li]]Appearances – – Fashion Photography Since 1945, London, Victoria and Albert Museum, 1991 [[/li]][[/ul]] [[/p]]Weblinks[[p]] [[ul]] [[li]] [[a target="_blank" href="http://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/archiv/2013/hermann-landshoff-eine-retrospektive/veranstaltungen/neuer-glanz-neue-bilder-amerikanische-modefotografie-von-1940-bis-1960.html"]] http://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/archiv/2013/hermann-landshoff-eine-retrospektive/veranstaltungen/neuer-glanz-neue-bilder-amerikanische-modefotografie-von-1940-bis-1960.html[[/a]] [[/li]] [[li]] [[a target="_blank" href="http://www.art-magazin.de/fotografie/68363/hermann_landshoff_muenchen"]]http://www.art-magazin.de/fotografie/68363/hermann_landshoff_muenchen[[/a]] [[/li]] [[li]] [[a target="_blank" href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/land-und-leute/hermann-landshoff-muenchner-fotograf-knopf102.html"]]http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/land-und-leute/hermann-landshoff-muenchner-fotograf-knopf102.html[[/a]] [[/li]] [[li]] [[a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Landshoff"]]http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Landshoff[[/a]][[/li]] [[/ul]] [[/p]]


    Literature:
    • Photonews 12-1/2013-2014, S. 18-19 (Signatur: 19 2 00201)
    • Photo-Presse 1-2/2014, S. 30 (Signatur: Z. 4. 8478)

    Urheber Metadaten: SLUB/ConArt - Contemporary Artists (Thieme, Hans-Ulrich)

    Permalink:

    http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/90052123

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