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    Schomburgk, Hans

     

    Künstler-Datensatz 90024049

    * 1880.10.28 in Hamburg, † 1967.07.27 in Berlin

    Afrikaforscher, Filmer, Tierfilmer, Fotograf

    Nachweisland: Deutschland

    Keywords: Fotografie- photography

    Portfolios[[p]]Die Afrika-Expedition 1931/32: [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Schomburgk-Expedition-Aufbruch"]]Aufbruch[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Schomburgk-Expedition-Usambara"]]Auf der Usambara[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Schomburgk-Expedition-Afrika"]]Unterwegs in Afrika[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=Portfolio-Schomburgk-Expedition-Rückkehr"]]Rückkehr[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=%22Schomburgk%22"]]Alle Aufnahmen[[/a]] [[/p]]Hans Schomburgk[[p]]Die Biografien von und über Hans Schomburgk (1880-1967) lesen sich wie Abenteuerromane. Das Blut der Forscherahnen sei so stark, daß es ihn hinaustreibe in die Welt, nach Afrika. Als Autodidakt entwickelt er sich zum 'Allround-Abenteurer' und ist damit sehr erfolgreich, außer im Nationalsozialismus. Vom Forschungsreisenden zum Großwildjäger, Vortragsreisenden, Tierfänger, Expeditionsleiter, Schriftsteller, Filmproduzenten, Spielfilm- und Kulturfilm-Regisseur beherrscht er alle Rollen. Seine Publikationen erreichen Auflagen von insgesamt über zwei Millionen. Wie bei den meisten Forschungsreisenden seiner Zeit ist Schomburgks Haltung gegenüber den unbekannten Fremden jedoch von einer fundamentalen Ambivalenz geprägt." (Gerlinde Waz) [[/p]] [[p]] Die Deutsche Fotothek besitzt ein etwa 1.500 Negative umfassendes Konvolut von Aufnahmen Hans Schomburgks. Die Glasplatten dokumentieren seine Expedition durch das mittlere und südliche Afrika 1931/1932, aus der auch der bekannte Dokumentarfilm "Das letzte Paradies" hervorgegangen ist. [[/p]] [[p]] Die Fotografien gelangten mit dem 1986 übereigneten Bildbestand (Glasnegative, Kleinbilddias, Bildkarten mit Papierabzügen) des ehemaligen Leipziger Instituts für Geographie und Geoökologie (IGG) nach Dresden. In jüngster Zeit ist der relativ kleine, bislang kaum bearbeitete Schomburgk-Bestand in das nähere Blickfeld geraten und soll hier ergänzt um erläuternde Texte, Textquellen, eine Literaturliste und eine Filmographie auszugsweise vorgestellt werden. [[/p]] [[p]] Christiane Höhler [[/p]] [[p class="legend"]]© SLUB/Deutsche Fotothek, Dezember 2005 [[/p]]Biografisches[[p]] "Das Leben als Elefantenjäger beträgt durchschnittlich zwei Jahre", hatte seinerzeit eine englische Statistik ermittelt. "Er hat die Wahl, von einem Elefanten zertreten, von einer Schlange gebissen zu werden, an Malaria, Schwarzwasser oder einer anderen Tropenkrankheit zu sterben." [1] Die meisten der Elefantenjäger haben diese Regel wahr gemacht. Doch Regeln haben Ausnahmen - u.a. Hans Schomburgk. [[/p]] [[p]] Als Sohn eines Architekten am 28. Oktober 1880 in Hamburg geboren, betrat Schomburgk nach dem Besuch von Gymnasien in Hamburg, Lüneburg und Jena mit nur siebzehn Jahren 1898 erstmals afrikanischen Boden. Dort trat er in die englische Natal Mounted Police ein, nahm am Burenkrieg teil und war Polizeioffizier in Nord-Rhodesien, Großwildjäger und Forschungsreisender. [[/p]] [[p]] Seine frühe Einsicht, daß das unkontrollierte systematische Jagen früher oder später zur Vernichtung des einzigartigen exotischen Großwildbestandes führen muß, läßt ihn Gewehr gegen Kamera tauschen. Fortan wird nur noch mit dem Objektiv "geschossen", eine Wandlung vom Großwildjäger zum Ethnologen vollzieht sich. [[/p]] [[p]] Im Jahr 1906 unternahm er - der Tradition berühmter Familienmitglieder folgend - seine erste selbständige Expedition. Seinen Reisen ist die Entdeckung des Schikande-Flusses und des Sengwe-Sees in Süd-Angola zu verdanken, auch konnte er die Fliege ausmachen, die die Schlafkrankheit überträgt. Er durchquerte den afrikanischen Kontinent mehrmals zur Jagd und zum Fang seltener Tiere. 1909 brachte er den ersten ostafrikanischen Elefanten, 1912 das erste, als ausgestorben geltende Zwergflußpferd nach Europa. [[/p]] [[p]] Im Rahmen einer Expedition nach Togo drehte Schomburgk 1913/14 den ersten deutschen Spielfilm und den ersten deutschen Dokumentarfilm auf afrikanischem Boden, dem viele weitere Produktionen folgen sollten. Schomburgk war außerdem an der Herstellung der ersten Karte von West-Liberia beteiligt und wurde zum Militärattaché an der Liberianischen Gesandtschaft in London ernannt. 1922 heiratete er Meg Gehrts (1891-1966), die erste weiße Schauspielerin, die in Afrika Spielfilme drehte - unter seiner Regie. [[/p]] [[p]] Aber nicht nur seine Filme, auch zahlreiche von ihm verfaßte Bücher künden von Abenteuerlust, Forscherdrang und Entdeckerfreude. Bis in die 1950er Jahre galt der Pionier des deutschen Tierfilms einem breiten Publikum als "der" Afrika-Experte. [[/p]] [[p]] Sein Respekt und seine Achtung vor der Urbevölkerung des afrikanischen Kontinents brachte ihm nach 1933 Berufsverbot ein, nach Afrika durfte er nicht mehr reisen. Nichtsdestotrotz bediente man sich seiner filmischen Arbeiten zu Propagandazwecken: der 1931/32 während der Afrika-Expedition entstandene Film "Das letzte Paradies" wurde mehrmals manipuliert; unter Benutzung dieses Film-Materials kam 1942 der Propagandafilm "Wildnis" in die deutschen Kinos. [[/p]] [[p]] Nach Kriegsende ging der als brillanter Erzähler bekannte Schomburgk in Ost und West auf Vortragsreisen, in der DDR erfuhren seine populärwissenschaftlich gehaltenen Bücher Riesenauflagen. [[/p]] [[p]] Fast 87jährig verstarb Schomburgk 1967 in Berlin. Einen bedeutenden Teil seiner ethnografischen Afrikasammlung vermachte er der Stadt Querfurt, deren Ehrenbürger er 1959 geworden war. Dieser neben der Sammlung Schomburgk der Deutschen Fotothek wichtigste, öffentlich zugängliche Bestand aus dem Nachlass befindet sich heute, betreut von Schomburgks Enkelin Jutta Niemann, im Museum Burg Querfurt. [[/p]] [[p class="legend"]][1] Hans Schomburgk: Von Mensch und Tier und etwas von mir. Berlin: Wigankow, 1947. [[/p]]Die Afrikaexpedition 1931-1932[[p]]Fragen der deutschen Kolonialpolitik werden gegenwärtig vielfältig diskutiert, darunter vor allem die nach den Rückwirkungen des Kolonialprojekts auf die deutsche Gesellschaft selbst. Unumstritten ist, dass der koloniale Diskurs mit einem rassistisch geprägten Superioritätsdenken einherging - beanspruchte doch das Deutsche Reich durch seinen Kolonialbesitz wie durch seine expansive Flottenpolitik nicht mehr nur eine kontinentale Großmacht, sondern gar eine Weltmacht zu sein. [1] [[/p]] [[p]] Auch die ersten Aufnahmen vom Aufbruch der achten Afrika-Expedition Hans Schomburgks 1931/32 sowie die Fotos vom Leben an Bord der "Usambara", einem Dampfer der Deutschen Ost-Afrika-Linie, während der Überfahrt nach Afrika machen deutlich, dass es sich bei der in der Deutschen Fotothek bewahrten Sammlung Schomburgk nicht einfach um eine wissenschaftliche Dokumentation bedrohter Kulturen handelt, sondern gleichermaßen um die Illustration von Kolonialgeschichte. Die Verflechtung von deutsch-afrikanischer bzw. europäisch-außereuropäischer Geschichte, der Umgang mit dem kolonialen Fremden, der auch Exotismen nicht ausspart, verbildlicht sich unterwegs in Afrika; die inszenierte Fahrt durch das Brandenburger Tor anläßlich der Rückkehr der Expedition in die Kolonialmetropole Berlin setzt den zeitgenössischen Kolonialrevisionismus wirkungsvoll ins Bild. [[/p]] [[p]] Angetreten wurde die Expedition, die erstmals technisch komplett ausgerüstet war, von Hans Schomburgk und seiner Frau zusammmen mit einer Gruppe von Wissenschaftlern, Technikern und einem Ingenieur im Mai 1931. Neben zwei offenen PKWs standen zwei LKWs der Marke "Opel-Blitz" mit Anhänger zur Verfügung. Die Karosserien waren nach Vorgaben Schomburgks verändert worden. Außerdem führte man vier zerlegbare Fahrräder mit, denn die Erfahrung hatte gelehrt, daß es hunderte von Urwaldpfaden gab, die man per Rad zurücklegen konnte - im Notfall, und auf den kam es an. Die eigens für diese Expedition neuentwickelten Kameras, Fotoapparate, Fernrohre und Tonbandgeräte wurden von Paul Lieberenz betreut. [[/p]] [[p]] Die Reiseroute führte von Durban bis zu Angolas Atlantikküste, wo die Expedition in der Hafenstadt Lobito am 24.01.1932 erfolgreich endet. Ein Schwerpunkt der Reise war die Erforschung des Bangweolo-Sees. Ferner von großem Interesse waren für Schomburgk die in den Sümpfen des Sees lebenden Bewohner, die Batwa, aber auch die Maskentänzer der Caluimbi (heute genannt Tschokwe) in Angola. Ebenfalls während der Expedition entstanden sind die bekannten Filme "Das letzte Paradies" und "Die Wildnis stirbt!", die wie die hier vorgestellten Fotografien die rasanten Veränderungen auf dem afrikanischen Kontinent dokumentieren, zugleich aber die Darstellung des evolutionären Unterschiedes zwischen "primitiven" und "modernen" Völkern standardisieren und ästhetisieren. Schomburgk ist es gelungen, nicht nur mit seinem mit einer silbernen Perner-Tierschutz-Medaille ausgezeichneten ersten Tonfilm "Das letzte Paradies", die Filmkamera als Instrument der Entdeckung und der Archivierung sterbender Ethnien zu etablieren. Das verlorengegangene Paradies kann nur noch mit der Kamera betreten werden. [[/p]] [[p]] In seinem Buch "Meine Freunde im Busch" merkt Schomburgk an, daß es richtig gewesen sei, ethnologischen Studien vor Tierfilmen den Vorrang zu geben, sei doch die Fauna vorerst durch Gesetze und Reservate geschützt. Die Bewohner Afrikas hingegen könnten sich der Zivilisation nicht erwehren. Sitten und Gebräuche seien mehr und mehr im Wandel begriffen, traditionelle Lebensformen würden aufgegeben. Bereits 1931/1932 seien "alte Kunsthandwerke nur schwer zu finden und es war schwierig, wenn nicht gar schon unmöglich,die primitive aber höchst kunstvolle Produktionsweise afrikanischer Handwerker zu beobachten".[2] [[/p]] [[p]] So beginnt sich schon in den dreißiger Jahren abzuzeichnen, daß Schomburgk 1958 auf seiner letzten Afrikareise "sein Afrika" so nicht mehr finden wird. Der im Rahmen dieser Reise enstandene Film "Mein Abschied von Afrika" wird daher zum subjektiven, wehmütigen Bericht über das alte Afrika, der die Augen vor dem politischen Erwachen der afrikanischen Völker wenigstens teilweise verschließt. [[/p]] [[p class="legend"]][1] Vgl.: Jörg Schöning (Hg.): Triviale Tropen. Exotische Reise- und Abenteuerfilme aus Deutschland 1919-1939. München: edition text + kritik, 1997. [[br/]] [2] Hans Schomburgk: Meine Freunde im Busch. Eine Filmfahrt durch Afrika. Berlin: Verlag der Nation, 1954. [[/p]]Bestand in der Deutschen Fotothek[[p]]Die Aufnahmen von Hans Schomburgk kamen 1986 mit Übernahme des Negativarchivs des damaligen Instituts für Geographie und Geoökologie der Akademie der Wissenschaften in Leipzig, heute Leibniz-Institut für Länderkunde, in die Deutsche Fotothek. Der Bestand umfasst 1920 Schwarzweiß-Aufnahmen auf Glasnegativen im Format 6 x 9 cm in Schwarzweiß und 44 Schwarzweiß-Aufnahmen auf Kunststoffnegativen im Format 9 x 12 cm, die von 1931 bis 1932 im Rahmen der Afrika-Expedition entstanden.[[/p]]Filmauswahl[[p]] [[ul]] [[li]][[strong]]Der Bau der nördlichsten Station in Togo[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1916, Produktion: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Frauenleben in Westafrika[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1916; Produktion: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Unsere Polizeigtruppe in Togo[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1916; Produktion: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Unsere Schutztruppe im Kriege[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1916; Produktion: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Die weisse Göttin der Wangora[[/strong]], Dokumentarfilm, Deutschland 1916; Produktion und Regie: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Im Deutschen Sudan[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1917; Produktion: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Ein Abenteuerer[[/strong]], Spielfilm, Deutschland 1919, Produktion: Übersee-Film GmbH; Regie: Hans Schomburgk; Darsteller: Meg Gehrts, Holger Christians, Wilhelm Kaiser-Heyl, Eduard Eysenck, Helga Molander.[[/li]] [[li]][[strong]]Tropengift[[/strong]], Spielfilm, Deutschland 1919, Produktion: Übersee-Film GmbH; Regie: Waldemar Hecker; Buch: Hans Schomburgk; Kamera: George Greenbaum; Darsteller: Meg Gehrts, Leonhard Haskel.[[/li]] [[li]][[strong]]Goldfieber[[/strong]], Spielfilm, Deutschland 1920, Regie: Hans Schomburgk; Buch: Helmuth Ortmann; Darsteller: Meg Gehrts, Holger Christians.[[/li]] [[li]][[strong]]Afrika im Film[[/strong]], Kurz-Dokumentarfilm, Deutschland 1921; Regie: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Eine Weisse unter Kannibalen (Fetisch)[[/strong]], Spielfilm, Deutschland 1921, Produktion: Übersee-Film GmbH; Regie: Hans Schomburgk; Buch: Herbert Lewandowski, Lisa Honroth-Loewe; Kamera: August Brückner; Darsteller: Meg Gehrts, Lely Duperrex, Gerda Frey, Josef Peterhans, Wilhelm Kaiser-Heyl, Walter von Allwörden, Ambrosi de Souza, Nien Tso Ling, Umberto Guarracino Cimaste, Clementine Plessner.[[/li]] [[li]][[strong]]Im Kampf um Diamatenfelder[[/strong]], Spielfilm, Deutschland 1921, Produktion: Übersee-Film GmbH; Buch und Regie: Hans Schomburgk; Kamera: August Brückner; Darsteller: Meg Gehrts, Hedda Forsten, Madge Jackson, Oskar Marion, Magnus Stifter, Walter von Allwörden, Wolfgang von Schwind, Wilhelm Kaiser-Heyl, Pietro Bruce.[[/li]] [[li]][[strong]]Mensch und Tier im Urwald. Liberia West-Afrika[[/strong]], Dokumentarfilm, Deutschland 1923/24, Produktion: Hans Schomburgk; Regie: Paul Lieberenz und Hans Schomburgk; Kamera: Paul Lieberenz, Eugen Hrich.[[/li]] [[li]][[strong]]Das letzte Paradies[[/strong]], Dokumentarfilm, Deutschland 1932; Regie: Hans Schomburgk.[[/li]] [[li]][[strong]]Die Wildnis stirbt![[/strong]], Dokumentarfilm, Deutschland 1936; Produktion: Hans Schomburgk, Arbeitsgemeinschaft für Film- und Forschungs-Expeditionen; Buch: Hans Schomburgk; Regie: Arnold Franck, Hans Schomburgk; Kamera: Werner Bohne, Paul Lieberenz, Gösta Nordhaus (Archivaufnahmen), Hans Schneeberger; Musik: Fritz Wenneis.[[/li]] [[li]][[strong]]Frauen, Masken Dämonen[[/strong]], Dokumentarfilm, Deutschland 1947/48; Produktion: Schomburgk-Kulturfilmproduktion; Buch und Regie: Hans Schomburgk; Kamera: I.S. Hodgson, Eugen Ilrich, Emil Keim, Paul Lieberenz; Musik: Ernst Roters.[[/li]] [[li]][[strong]]Hans Schomburgk - Mein Abschied von Afrika[[/strong]], Dokumentarfilm, BR Deutschland 1958; Produktion: Hans Schomburgk; Regie: Hans Schomburgk; Buch: Hans Schomburgk und Heinz Kuntze-Just; Kamera: Klaus Philipp; Musik: Horst Dempwolff.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Schriften von Hans Schomburgk[[p]] [[ul]] [[li]]Zelte in Afrika. Fahrten, Forschungen, Abenteuer in sechs Jahrzehnten. Berlin: Verlag der Nation, 1960.[[/li]] [[li]]Fahrten und Fährten. Berlin: Verlag der Nation, 1960.[[/li]] [[li]]Cleo, ein Schimpansenschicksal. Hannover: Weichert, 1955.[[/li]] [[li]]Meine Freunde im Busch. Eine Filmfahrt durch Afrika. Berlin: Verlag der Nation, 1954.[[/li]] [[li]]Pulsschlag der Wildnis. Berlin: Verlag der Nation, 1952.[[/li]] [[li]]Erzähl' uns was, Schimpanse. Die Lebensgeschichte einer Schimpansin, von ihr selbst erzählt. Berlin: Wigankow, 1948.[[/li]] [[li]]Von Mensch und Tier und etwas von mir. Berlin: Wigankow, 1947.[[/li]] [[li]]David Livingstone/Hans Schomburgk. Berlin/Leipzig: Volk und Wissen, 1947.[[/li]] [[li]]In Afrikas Wildkammern. Mit Kamera und Büchse in Urwald und Busch. Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1934.[[/li]] [[li]]Mein Afrika. Erlebtes und Erlauschtes aus dem Innern Afrikas. Berlin, Juncker, 1928.[[/li]] [[li]]Wild und Wilde im Herzen Afrikas. Zwölf Jahre Jagd-und Forschungsreisen. Berlin: Deutsche Buchgemeinschaft, 1925.[[/li]] [[li]][[a class="external" target="_blank" href="http://www.slub-dresden.de/sammlungen/deutsche-fotothek/fotografen/schomburgk/filmsorgen/"]]Filmsorgen im tropischen Afrika[[/a]], in: Film-Kurier, Nr. 118, 7.5.1922.[[/li]] [[li]]Bwakukama. Fahrten und Forschungen mit Büchse und Film im unbekannten Afrika. Berlin: Deutsch-literarisches Institut, 1922.[[/li]] [[li]]Das letzte Paradies. Berlin: Hobbing, o.J.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Sekundärliteratur[[p]] [[ul]] [[li]]Albrecht, Martin: Hans Schomburgk, seine Zelte in Afrika und ein Schulzoo in Pankow. In: Ulrich van der Heyden, Joachim Zeller (Hg.) "... Macht und Anteil an der Weltherrschaft." Berlin und der deutsche Kolonialismus. Münster: Unrast-Verlag, 2005.[[/li]] [[li]]Bove, Jens und Ulrike Keppler: Bilder des Fremden. Fotografien von Oswald Lübeck, Franz Grasser und Hans Schomburgk, in: [[a target="_blank" class="external" href="http://www.slub-dresden.de/ueber-uns/publikationen/publikationen-der-deutschen-fotothek/"]]Bilder machen[[/a]]. Fotografie als Praxis. Ausstellungskatalog. Herausgegeben von Bertram Kaschek, Jürgen Müller und Wilfried Wiegand in Zusammenarbeit mit Jens Bove. Dresden: Universitätssammlungen Kunst+Technik in der ALTANAGalerie 2010, S. 69-82. [[/li]] [[li]]Gehrts, Meg: Weiße Göttin der Wangora. Wuppertal: Peter Hammer, 1999.[[/li]] [[li]]Hans Schomburgk. Afrikanische Erinnerungen, Ausstellungskatalog, Museum Burg Querfurt, 2001.[[/li]] [[li]]Oksiloff, Assenka: Picturing the Primitive: Visual culture, Ethnography, and Early German cinema. New York: Palgrave, 2001.[[/li]] [[li]]Waz, Gerlinde: Auf der Suche nach dem letzten Paradies. Der Afrikaforscher und Regisseur Hans Schomburgk, in: Jörg Schöning (Hg.): Triviale Tropen. Exotische Reise- und Abenteuerfilme aus Deutschland 1919 - 1939. München: edition text + kritik, 1997.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Ausstellungen[[p]] [[ul]] [[li]]Hans Schomburgk (1880 - 1967), Museum Schloss Moritzburg Zeitz, 2003.[[/li]] [[li]]Hans Schomburgk. Afrikanische Erinnerungen, Museum Burg Querfurt, 2001.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]


    Urheber Metadaten: SLUB/ConArt - Contemporary Artists , Bildrechte: Deutsche Fotothek

    Permalink:

    http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/90024049

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