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    Schröter, Wolfgang G

    Künstler-Datensatz 87200088


    Alternative Namensform: Schröter, Wolfgang Günther

    * 1928.05.07 in Wolfen, † 2012.03.28 in Halle (Saale)

    Fotograf, Fachschriftsteller, Professor


    Nachweisland: Deutschland

    Schlagwörter: Fotografie- photography

    Portfolios[[p]] [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Schröter, Wolfgang G.%22"]]Alle Aufnahmen von W.G. Schröter[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+technikgeschichte"]]Technikgeschichte[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+arbeitende"]]Arbeitende[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+werbung"]]Werbung[[/a]] | [[a href="http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&index=freitext&desc=schröter+asien"]]Asien[[/a]] [[/p]]Wolfgang G. Schröter (1928-2012)[[p]] Von den frühen Jahren nach der Staatsgründung der DDR bis in die 1970er Jahre stellt die Fotografie in Farbe eine Sonderform im künstlerischen und angewandten Bereich dar. Trotz ungünstiger Ausgangsbedingungen der Nachkriegssituation in Industrie und Wirtschaft, den Widrigkeiten technologischen- und rohstoffbedingten Mangels, konnten mit der Wiedereröffnung des Instituts für Farbenfotografie an der Akademie für Grafik und Buchkunst in Leipzig 1947 die institutionellen Rahmenbedingungen für eine professionelle Ausbildung im Fachbereich künstlerischer und angewandter Fotografie geschaffen werden. [[/p]] [[p]] Als einer der wenigen Studenten dieser Jahre wird Wolfgang Günter Schröter 1949 im Studienfach Fotografik immatrikuliert. Seine fotografischen Grundkenntnisse hatte er ein Jahr zuvor als Hilfswerker in der Prüfstelle für Schwarzweiß- und Colormaterial der Agfa Filmfabrik in Wolfen erworben. Seit ihrer Gründung zählt diese zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region, so auch für Schröters Vater, der seit 1910 zunächst in der Prüfabteilung, später als Filmdisponent in der Aufarbeitung Blattfilm des Wolfener Werkes beschäftig ist. Die Nachfrage nach farbfotografischen Abbildungen in kommunen Printmedien ist zu Beginn der 1950er Jahre der DDR noch relativ gering. Der Sektor propagandistischer Auslandspublikationen hingegen bedarf der Farbfotografie, um im internationalen Vergleich bestehen zu können. Noch während des Studiums beginnt Wolfgang G. Schröters berufliche Tätigkeit für die von der "Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland" protegierte Zeitschrift "Deutsche Demokratische Republik im Aufbau". Mit seinen Fachkenntnissen avanciert er zu einem der wenigen Spezialisten auf dem Gebiet der Farbfotografie. Neben der Tätigkeit für Exportpresseerzeugnisse der DDR, beginnt 1956 sein freiberufliches Arbeitsverhältnis als Bildreporter mit der "Freie Welt". [[/p]] [[p]] Im selben Jahr begründet Schröter gemeinsam mit Absolventen und Studenten der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (F.O. Bernstein, Barbara Haller, Kurt Hartmann, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Richter, Evelyn%22"]]Evelyn Richter[[/a]], Günter Rössler, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Heyde, Gerhard%22"]]Gerhard Heyde[[/a]], Karl-Heinz Müller, Volkmar Jäger, Rosel Jäger-Bock, [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Rössing, Renate%22"]]Renate[[/a]] und [[a href="ete?action=queryGallery&index=fotografen&desc=%22Rössing, Roger%22"]]Roger Rössing[[/a]]) die Künstlervereinigung "action fotografie". Auf der Suche nach einer neuen fotografischen Formensprache zeigt die erste Ausstellung der Gruppe überwiegend Arbeiten mit experimentellem Charakter. Politisch-ideologische Gründe, wie der Vorwurf des Formalismus, führen nach der zweiten Ausstellung 1957 zur Auflösung der Künstlervereinigung. [[/p]] [[p]] Schröter konzentriert sich fortan auf seine berufliche Karriere im Bereich der angewandten Fotografie, berät in technologischen Fragen und übernimmt international wirksame Werbeaufträge für Carl Zeiss Jena und die VEB Filmfabrik Agfa in Wolfen. Das Ausloten der Grenzen und Möglichkeiten der Farbfotografie sowie sein Interesse an experimenteller Fotografie kann er im offiziellen Kontext der Auftragsarbeit umso intensiver verfolgen. So gelingt ihm im Zuge der international geführten Werbekampagne anlässlich der Warenzeichenumstellung der Wolfener Filmfabrik von Agfa auf ORWO eine fotografiegeschichtliche Pionierleistung. Die Standgestaltung von Orwo auf der Kölner Messe Photokina 1968 präsentiert Schröters lebensgroßen Körper-Fotogrammen, die wohl weltweit ersten kameralosen Pseudosolarisationen in Farbe. [[/p]] [[p]] Defizite in der Produktlandschaft der Fotoindustrie der DDR kompensiert ORWO, wie im Falle des 1971 auf dem westlichen Markt eingeführten Äquidensitenfilms Agfa Contour Professional, durch Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung der Akademie der Wissenschaften in Leipzig. Das am Zentralinstitut entwickelte elektronische Bildauswertungssystem Densitron, ursprünglich konzipiert zur Auswertung von Autoradiogrammen, nutzt Schröter nun zur technischen Herstellung farbiger Äquidensitogramme, die insbesondere der astronomischen Analyse dienen. Vor allem in der Wissenschaftsfotografie werden seine Fähigkeiten im Bereich fotografischer Sonderformen wie Makro- Mikro- Röntgen- und Zielfotografie nachgefragt. Seine technischen und praktischen Erfahrungen im Umgang mit dem farbfotografischen Verfahren vermittelt Schröter überdies in zahlreichen Publikationen der Fachpresse und auf populärwissenschaftlichem Weg. 1966 erscheint sein international beachtetes Standardwerk der Farbfotografie "Das große Color-Praktikum". [[/p]] [[p]] Mit Aufnahmen für Industrie und Werbung gelingt es Schröter charakteristische Merkmale "subjektiver Fotografie" wie Unschärfe und Abstraktion umzusetzen und die Grenze zu künstlerischer Farbfotografie zu öffnen. 1977 werden seine Werbeaufnahmen für Carl Zeiss Jena und die VEB Filmfabrik in der für die DDR bedeutenden Ausstellung "Medium Fotografie" als autonome Arbeiten gezeigt. 1972 erhält er nach zwanzigjähriger Berufserfahrung den Lehrauftrag für Angewandte Farbfotografie an der HGB in Leipzig, es folgt eine Vorlesungsreihe zu "Bürgerlicher Fotografie" an der Sektion Journalistik der Leipziger Universität. Bis in die 1990 Jahre begleitet er die regionale fotohistorische Erforschung Sachsens und Thüringens mit monographischen Beiträgen zu Fotografen der Jahrhundertwende. Im Jahr der politischen Wende 1989 kuratiert Schröter die Ausstellung "150 Jahre Fotografie", die sowohl in Berlin als auch in Paris präsentiert wird. Seinem Interesse der Vermittlung von künstlerischer Fotografie folgend eröffnet er 1990 gemeinsam mit Bertram Kober die Bildagentur "Punctum" in Leipzig. Nachdem er 1991 die Leitung der Werkstatt für Elektronische Medien der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig übernimmt, folgt ein Jahr darauf mit seiner Berufung der Aufbau eines Lehrstuhls für Medienkunst, den er bis zu seiner Emeritierung 1994 inne hat. [[/p]] [[p]] Die Jahre bis zu seinem Tod 2012 widmet Schröter der Aufarbeitung seines ca. 50.000 Aufnahmen umfassenden Werkes, das Anfang 2014 zusammen mit einem Bestand von ca. 100 Prints, zahlreichen Arbeitsabzügen, Belegexemplaren, der Handbibliothek und biographischen Dokumenten von der Deutschen Fotothek erworben wurde. [[/p]] [[p]] Die Aufarbeitung des Nachlasses erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Fotothek Dresden im Rahmen des interdisziplinären BMBF geförderten Forschungsprojektes "[[a target="_blank" href="http://www.pt-dlr-gsk.de/de/1183.php"]]Farbe als Akteur und Speicher[[/a]]. Auf Basis des flankierenden DFG-geförderten TU Projektes "support the best", entsteht innerhalb des Forschungsvorhabens 6 "Die Farbe der Dinge. Farbfotografie und kulturelles Gedächtnis", eine kunsthistorische Dissertation von Katharina Arlt, zum Thema "Frühe und experimentelle Farbfotografie am Werkbeispiel Wolfgang G. Schröters". [[/p]] [[p class="legend"]] Katharina Arlt[[/p]]Literatur[[p]] [[ul]] [[li]]T. O. Immisch (Hg.): Aktfotografie klassisch & experimentell 1964-2013, Halle 2013, Abb. S. 4,5[[/li]] [[li]]Dorothea Christine Hölzig: Mikrokosmos-, Makrokosmos-Fotografien, In: Leipziger Blätter (61) 2012, S. 61-64[[/li]] [[li]]Kurz genannt [Nachruf], In: Photonews. Zeitung für Fotografie, 24. Jg. (5) 2012, S. 8[[/li]] [[li]]Grit Wendelberger: Nachruf für Wolfgang G. Schröter, In: Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte, Bd. (15) 2012, S. 33-34[[/li]] [[li]]Thomas Liebscher (Hg.): Leipzig. Fotografie seit 1839, Leipzig 2011, Abb. S. 138, 177[[/li]] [[li]]Manfred Steinbach (Hg.): Bd. 12 Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte, Jena 2009, S. 1-142[[/li]] [[li]]Susanne Knorr (Hg.): Die andere Leipziger Schule: Fotografie in der DDR; Lehrer und Schüler der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Bielefeld 2009, Abb. S. 64-71, S. 248[[/li]] [[li]]Karl-Siegbert Rehberg/Hans Werner Schmidt (Hrsg.): 60' 40' 20 : Kunst in Leipzig seit 1949, Leipzig 2009, Abb. Kat. 28, 64, 83 88, 89, 91-93, 101[[/li]] [[li]]Photo-Presse Heft 11(2008), S. 11[[/li]] [[li]]Herwig Guratzsch, G. Ulrich Großmann (Hgg.): Lust und Last: Leipziger Kunst seit 1945, Ostfildern-Ruit 1997, S. 204, 346, 353, 364, 377, 381 f., Abb. S. 210, 211[[/li]] [[li]]Volker Frank: Für das Foto Farbe bekennen. Zum 65. Geburtstag des Leipziger Fotografen und Hochschullehrers Wolfgang G. Schröter. In: Leipziger Volkszeitung, 07.05.1993, S. 6[[/li]] [[li]]Rolf Sachsse, Andreas Krase: 100 Jahre Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Fotografie Leipziger Schule Arbeiten von Absolventen und Studenten 1980-1993, Leipzig 1993, S. 152[[/li]] [[li]]K.-P. Bredschneider; Schröter, Wolfgang G.: Vom Künstler zum Agenturfotografen. [Interview]. In: Fotomagazin (4) 1990, S. 21.[[/li]] [[li]]Wolf Winkler: Wolfgang G. Schröter gründet die Bildagentur "Punctum". In: Photopresse (16) 1990, S. 10.[[/li]] [[li]]Domröse, Ulrich: action fotografie. Eine Gruppe sucht nach neuen Wegen in den 50er Jahren der DDR. In: Bildende Kunst (10) 1989, S. 36-39.[[/li]] [[li]]Wilfried Baatz, In: Wolfgang G. Schröter: Fotografien 1953-1988; Ausstellung vom 12.11. bis 17.12.1988, Galerie im Hörsaalbau, Karl-Marx-Universität Leipzig 1988, [13] [[/li]] [[li]]Alfred Neumann (Text); Uwe Frauendorf (Bild); W. G. Schröter: Wolfgang G. Schröter. Ein Dankeschön an einen Unermüdlichen. In: Fotografie (11) 1988, S. 418-427[[/li]] [[li]]Heinz Hoffmann, Rainer Knapp (Hgg.): Fotografie in der DDR, Leipzig 1987., Abb. S. 136, 137, 144[[/li]] [[li]]Hannelore Nedo; Wolfgang G. Schröter: Leipziger Stadtgeschichte in authentischen Bildern. [Interview] LVZ sprach mit W. Schröter, Lehrbeauftragter für angewandte Farbfotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. In: Leipziger Volkszeitung, 29.10.1987, S. 6.[[/li]] [[li]]Kathleen Fischer (Hrsg.): Frühe Bilder - Eine Ausstellung zur Geschichte der Fotografie in der DDR, Leipzig: Gesellschaft für Fotografie im Kulturbund der DDR 1985.[[/li]] [[li]]Alfred Neumann: Frühe Bilder. Von einer Ausstellung provozierte Gedanken. In: Fotografie (11) 1985, S. 404-423 [[/li]] [[li]]Andreas Hüneke, Gerhard Ihrke, Alfred Neumann, Ullrich Wallenburg (Hgg.): Medium Fotografie, Leipzig 1979, Abb. S. 188-191[[/li]] [[li]]Ullrich Wallenburg (Hg.): Medium Fotografie, Halle/Saale 1978, Abb. S. 76[[/li]] [[li]]Redaktion der FOTOGRAFIE: Ehrenpreis für Fotografie. In: Mitteilungsblatt, Beilage zu Zeitschrift Fotografie (11) 1977, S. 1, 3.[[/li]] [[li]]Neumann, Alfred (Text und Bild); Schröter, Wolfgang G. (Bild): Auftrag: Farbfotografie. Interview mit Wolfgang G. Schröter. In: Fotografie (9) 1967, S. 14-23 [[/li]] [[li]]Ausstellungskatalog action fotografie 56, Leipzig 1956, ohne Paginierung[[/li]] [[/ul]] [[/p]]Publikationen[[p]] [[ul]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Erinnerungen an F. O. Bernstein. In: Ute Bernstein-Heyde (Hg.): F. O. Bernstein. Ein Fotografenleben., Leipzig 2009, S. 17[[/li]] [[li]]Christoph Kaufmann; Wolfgang G. Schröter: Der gläserne Schatz. Leipzig-Fotografien aus dem Atelier Hermann Walter, Leipzig 2002[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: 100 Jahre Photographieausbildung an der Leipziger Kunstschule. In: Fama: die Kunstzeitschrift aus Sachsen (4, 5) 1993, S. 28-30, 44-45[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Bertha Wehnert-Beckmann - die erste Berufsphotographin in Leipzig, In: Kölner Museums-Bulletin, Berichte und Forschungen aus den Museen der Stadt Köln, Sonderheft: Kunst aus Leipzig, zu Gast in den Museen der Stadt Köln (2-3) 1993, S. 4–20[[/li]] [[li]]Rose-Marie Frenzel; Wolfgang G. Schröter: Hermann Walter. Fotografien von Leipzig, 1862-1909, Leipzig 1988[[/li]] [[li]]Renate Müller-Krumbach; Wolfgang G. Schröter: Louis Held : Hofphotograph in Weimar - Reporter der Jahrhundertwende, Leipzig 1985[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Die Entwicklung der Farbfotografie zwischen 1945 bis 1960. In: Heinz Hoffmann (Hg.): Beiträge / Symposium zu Aspekten der Fotografieentwicklung in der DDR von 1945 bis 1965, Leipzig 1985, S. 159–162[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Farbfotos ohne Kamera. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 21, Leipzig/Jena/Berlin 1975, S. 352–358[[/li]] [[li]]Hartmut Baumbach; Klaus Freyer; Wolfgang G. Schröter: Farbe - Elektronisch. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 20, Leipzig/Jena/Berlin 1974 S. 318–322[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Farbe als Diskriminator. In: Henry Heinig (Red.): Urania Universum. Wissenschaft, Technik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bd. 19. Leipzig/Jena/Berlin 1973, [unpaginiert] 5 Seiten nach S. 288 bzw. 1 Seite vor 289.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Das grosse Color-Praktikum, Leipzig 1966[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Schießen streng verboten! Auf seiner Indienreise besuchte "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang G. Schröter auch das Wildreservat von Bandipur. In: Freie Welt (42) 1960, S. 12–13[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Hütten und Paläste. "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang G. Schröter berichtet von seiner Reise zum Ganges. In: Freie Welt (36) 1960, S. 22–23.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Die Straße - ihre Welt. Eine "Freie-Welt"-Reportage aus Kalkutta, der Stadt mit dem größten Hafen Indiens, der Stadt am Gangesdelta, die durch Indiens Teilung das größte Obdachlosenasyl der Welt wurde. In: Freie Welt (32) 1960, S. 8–9.[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Es ist nicht romantisch am Hugli. Unter westbengalischen Palmen begegnet "Freie-Welt"-Reporter Wolfgang Günter Schröter Spezialisten aus der DDR. In: Freie Welt (18) 1960, S. 22–23[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Indien - Bombay, indische Geschäftsmetropole. Haie und kleine Fische. In: Freie Welt (17) 1960, S. 9–11[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter (Bild und Text): Indien - Benares, Grabstätte des alten Indiens und Geburtsstätte des neuen zugleich. Am Ganges geht die Sonne auf. In: Freie Welt (15) 1960, S. 3–5[[/li]] [[li]]Wolfgang G. Schröter: Einsichten aus der Nähe in die phantastischen Bildwelten der Anna Schuch. In: Anna Schuch – Malerei. Leipzig o. J.[[/li]] [[/ul]] [[/p]]

     
    Porträt
    GND-Normdaten

    Urheber Metadaten: Deutsche Fotothek (Arlt, Katharina)

    Permalink:

    http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/87200088

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