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Über die Künstlerzeitschriften der DDR

Entstehungsgeschichte der originalgraphisch-literarischen Kleinzeitschriften der DDR

Seit Ende der sechziger Jahre werden originalgraphische Zeitschriften weltweit als Kommunikationsforum von Grafikern, Schriftstellern, Photokünstlern und Vertretern neuer Kunstmedien zur Verständigung genutzt. Das Entstehungsprinzip dieser Hefte ist einfach: interessierte Künstler senden ihre Arbeiten in einer vereinbarten Auflagenhöhe an den Herausgeber, der die unterschiedlichen Seiten zu Heften zusammenfügt und an die jeweils beteiligten Künstler als Belegexemplare zurücksendet. Nicht merkantile Interessen stehen bei diesen Kunstwerken im Vordergrund, sondern Verständigung der Künstler untereinander.

Der künstlerischen Kreativität sind bei dieser Kommunikationsform kaum Grenzen gesetzt. Alles, was sich zwischen zwei Heftdeckel pressen lässt, kann darin aufgenommen werden. Da fast alles in die Hefte einbezogen wird, was beim Herausgeber eingeht, kann die Qualität der in einem Band vereinigten Kunstwerke sehr unterschiedlich sein.

Inoffizielle Öffentlichkeit

Seit 1982 entstanden solche Kleinzeitschriften auch in der DDR. Schriftsteller, Maler und Graphiker der nach 1950 geborenen Generation waren oft nicht mehr dazu bereit, den starren Forderungen der sozialistischen Kulturbürokratie Folge zu leisten. Sie wurden aus der offiziellen Kulturlandschaft ausgegrenzt und schufen sich daher mit diesen originalgraphischen Heften ihre eigene Öffentlichkeit. In der Kulturpolitik der DDR war ein solcher Künstleraustausch, ohne staatliche Zensur, nicht vorgesehen, galt als subversiv und war daher nicht ungefährlich. Die Inhaftierung bzw. Ausweisung zahlreicher, an den Heften beteiligter Künstler aus der DDR ist Zeugnis dafür.

Der Wunsch junger Künstler, ihre Werke, die keine Chance zur Veröffentlichung hatten, einem begrenzten Kreis von interessierten Freunden bekannt zu machen, war jedoch stärker als die Angst vor Repressalien.

So entstanden seit Beginn der achtziger Jahre, unabhängig vom geplanten, überwachten DDR-Kulturbetrieb, vorwiegend in Privatwohnungen, Ateliers und inoffiziellen Galerien, aber auch in Kirchen, eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen. Neben der Herausgabe von Hefteditionen veranstalteten die Künstler multimediale Abende mit Lesungen, Diskussionsrunden, Ausstellungen, Aktionskunst und Musik.

Die Anfänge

Die ersten Kleinzeitschriften der DDR, ENTWERTER/ODER (Berlin) und UND (Dresden), beide 1982 erstmals erschienen, wollten keine Widerstandsliteratur und -kunst sein. Sie waren zunächst nur ein Sammelbecken für die Werke meist junger Autoren und Künstler, denen subjektive Formensprache und Experimentierfreudigkeit wichtiger waren als staatliche Anerkennung. Ihr teilweise gesellschaftskritischer, subversiver Inhalt wurde jedoch immer wieder ein Stein des Anstoßes. Zu den häufig wiederkehrenden Themen gehörten ökologische Fragen, kritische Beiträge zur verfallenden Bausubstanz sowie Fragen zur Identität und persönlichen Freiheit in der DDR.

Während der ENTWERTER/ODER, von dem Kartographen Uwe Warnke 1982 in Berlin herausgegeben, trotz zahlreicher subversiver Äußerungen wenig behindert wurde und bis heute erscheint, wurde die parallel in Dresden herausgegebene Zeitschrift UND, von dem Musiker Lothar Fiedler initiiert, von den staatlichen Kulturbehörden ständig überwacht, schließlich verboten und der Herausgeber in den Westen ausgewiesen. Die Reihe wurde daraufhin von Micha Brendel als USW und schließlich von Thomas Haufe als USF. weitergeführt.

1983 ff. folgten in Berlin MIKADO, 1984 ff. der SCHADEN, die wohl prominenteste Alternativzeitschrift der autonomen Szene der DDR. 1985 erschien in Leipzig die erste Nummer des ANSCHLAG, der wohl mutigsten Kleinzeitschrift der DDR, in der auch Vaclav Havel in deutscher Sprache zu Wort kam.

Im Spannungsfeld von Kommunikationsbedürfnissen junger Künstler und behördlichen Zwängen entstanden so in den wichtigsten Kulturzentren der DDR, Dresden, Berlin und Leipzig, wichtige originalgraphische Zeitschriftenfolgen im Eigenverlag, die durch ihre niedrige Auflagenhöhe heute einen außergewöhnlichen Seltenheitswert besitzen.

Vervielfältigungstechniken

Nachdem die offiziellen Druckwerkstätten nicht mehr für experimentelle Arbeiten autonomer Künstlergruppen zur Verfügung standen, wurde die Herstellung inoffizieller Drucke mehr und mehr in Privatwohnungen verlegt. An die Stelle von Radierung und Lithographie traten weniger aufwendige Drucktechniken, wie Holzschnitt und noch häufiger der Siebdruck, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand in kleinen Kellern und Küchen von Hinterhofwohnungen gedruckt werden konnte. In idealer Weise ließen sich mit ihm Bild und Schrift miteinander in einem Kunstwerk verbinden. Handschriften, Typoskripte, Zeitungsausschnitte, Photos und andere Vorlagen konnten, teilweise verfremdet, mit Siebdruck vervielfältigt werden, was den Heften eine ganz charakteristische Erscheinungsform gab.

Durch den Verzicht auf redaktionelle Überarbeitung, die häufig als Unikat gestalteten Einbände, aber auch durch die einfache Papier- und Druckqualität (z. B. Schreibmaschinendurchschläge auf stark holzhaltigem Papier) haben die Hefte einen ganz eigenwilligen Reiz.

Die veränderte Situation nach 1986

Ab 1986 suchten die Künstler die Öffentlichkeit und eine Konfrontation mit einem breiteren Publikum. Die erste große Aktion in dieser Richtung war eine Ausstellung im Juni 1986 in der Berliner Samariterkirche, die eine unerwartet große Resonanz zeigte und die Künstler trotz zahlreicher Repressalien zum Weitermachen ermutigte.

Die Herausgabe neuer Hefte nahm jetzt fast professionellen Charakter an. Herausgeber äußerten sich in Editorials und Statements zu ihrem Anliegen. Kunst- und literaturtheoretische Beiträge, vorwiegend von Christoph Tannert und Peter Böthig sind Reflexionen zu neuen Kunstformen und -medien. Ab 1988 gibt Egmont Hesse in Berlin die VERWENDUNG heraus. Nach seinen Worten ist sie "als ein podium konzipiert, auf dem sich unterschiedliche, möglichst miteinander korrespondierende texte, musiken und bilder der kulturen dieser welt begegnen mögen" (1). Die Zeitschrift strebte damit eine "kommunikation zwischen allen kreativen gestaltungsformen" an und verfolgt so ein ähnliches Ziel, wie die von Volker Handloik seit März 1988 herausgegebene LIANE, die neu das Medium Comic in ihre Edition aufnimmt.

Zur Entstehung einer neuen Öffentlichkeit der autonomen Hefte schreiben Klaus Michael und Peter Böthig: "Mitte der achtziger Jahre veränderte sich das Verhältnis der Staatssicherheit zur alternativen Literatur. Die Literatur verschwand zwar nicht ganz aus dem operativen Blick, wichtiger wurden aber die Oppositions- und Bürgerrechtsgruppen, an denen die Autoren des Prenzlauer Bergs nur noch am Rande beteiligt waren. Auch war die Stasi so gut über die künstlerischen Aktivitäten informiert, dass sie ihren Einfluss gesichert glaubte"(2). Dennoch dürfen die künstlerischen Leistungen des Prenzlauer Berges nicht abgewertet werden. Holger Kulick schreibt in seinem zusammenfassenden Bericht, dass die Einschätzung, der Prenzlauer Berg, wo ein großer Teil der Hefte ab 1985 erschien, sei nur eine "Stasi-Simulation", falsch ist, weil sie "den Facettenreichtum und die eigenständige kreative Energie, die es dort und anderswo im Osten trotz Leuten wie Anderson gab"(5), nicht erkennt, und Thomas Günther schreibt dazu: "die Zeitschriften waren eine Art Rettungsanker für eine zum Schweigen verurteilte Generation junger Künstler. Dass der Staatssicherheitsdienst von dem einen oder anderen Projekt gewusst hat oder es sogar wissend tolerierte, schmälert den Wert nicht"(3)

Die Rolle der Bibliothek

Zu den vielfältigen Bemühungen der Künstler, ihr Kunstanliegen auch in der Öffentlichkeit wirksam werden zu lassen, gehörten seit 1986 auch Kontakte zur Sächsischen Landesbibliothek. Als Zentralbibliothek für Kunst und Musik hatte die SLB in Künstlerkreisen immer wieder dafür geworben, Nachlässe und anderes Material, das für den Sondersammelauftrag interessant sein könnte, der Bibliothek zu übergeben. Die Verleihung des Status einer Zentralen Fachbibliothek der DDR für Kunst und Musik 1983 gab der Sächsischen Landesbibliothek schließlich die finanzielle Grundlage für die Erwerbung originalgraphischer Bände.

Als damit begonnen wurde, diese ungewöhnlichen Hefte planmäßig zu erwerben, stand zunächst nur der künstlerische Aspekt im Mittelpunkt des Interesses. Da in der Landesbibliothek bereits eine Sammlung originalgraphischer Bücher bestand, wäre die Erwerbung der Kleinzeitschriften im Prinzip nichts Besonders gewesen. Problematisch wurden diese Hefte für die Bibliothek erst, weil unangepasste junge Autoren diese experimentellen Objekte als Transportmittel für ihre nonkonformen Ideen entdeckten. Es konnte daher nicht ausbleiben, dass die Staatssicherheit auf diese Sammlung aufmerksam wurde. Klaus Michael schreibt nach Einsicht in die Stasiunterlagen, dass sich "nach Öffnung der Akten" abzeichnete, "dass die Staatssicherheit über die Samisdat-Produktionen umfassender informiert war, als man angenommen hatte" (4).

Inoffizielle Kunstszene und Staatssicherheit

Seit 1991 wissen wir, dass prominente Vertreter der autonomen Szene mit der Staatssicherheit zusammenarbeiteten. Erste Erkenntnisse zur IM-Tätigkeit von Sascha Anderson wurden bereits in der FAZ vom 5. und 6.11.1991 veröffentlicht. Nach neueren Erkenntnissen von Holger Kulick bestand diese Zusammenarbeit zwischen Sascha Anderson und der Staatssicherheit schon seit 1975 und wurde auch weiter aufrecht erhalten, als Anderson 1986 bereits in Westdeutschland lebte (5).

Durch diese Informationen an die Stasi konnte auch die Sammlung autonom erschienener Hefte in der Landesbibliothek nicht verborgen bleiben. Nach den Ermittlungen von Klaus Michael hatte das zur Folge, dass der Direktor der Bibliothek 1987 vom damaligen Leiter der Stasi-Bezirksverwaltung Dresden die Aufforderung erhielt, die Sammlung, die ohne staatliche Extragenehmigung begonnen worden war, weiterzuführen mit dem Ziel, einen möglichst vollständigen Überblick über alle im Selbstverlag erschienen "LKZ" (literarische Kleinzeitschriften) zu erhalten und die Sammlung der Handschriftensammlung der SLB zuzuordnen, um sie einer strengen Benutzerordnung zu unterwerfen (6).

Das Künstler-Honorargesetz der DDR

Während bildende Künstler auch nonkonforme Arbeiten in eingeschränktem Maße ausstellen und nach dem Künstler-Honorargesetz von 1971 bis zu einer Auflage von 99 Exemplaren sogar zensurfrei vervielfältigen konnten, gab es für Autoren kaum Möglichkeiten, ihre Arbeiten offiziell zu publizieren. Selbst die Vervielfältigung mit Schreibmaschinen-Durchschlägen war genehmigungspflichtig. In der Ambivalenz des Bildes sahen die staatlichen Stellen offenbar eine geringere Gefahr für die Unterwanderung ihrer Kulturpolitik als im konkreten Wort. Die Autoren integrierten daher ihre Texte in bildkünstlerische Arbeiten. Das dadurch entstehende Zusammenwirken von Autoren, Malern, Graphikern und Photographen provozierte Ausdrucksformen, die ganz neue Aspekte in die DDR-Kunst einbrachten, wegen ihres mehrdeutigen Inhaltes aber nicht mehr mit den kulturpolitischen Forderungen des Sozialismus zu vereinbaren waren. Autonome Buchproduktionen, die Bestehendes in Frage stellen und sich staatlich diktiertem Realismus und Optimismus verweigern, sind unter Diktaturen selbst dann ein Politikum, wenn der Inhalt dieser Arbeiten unpolitisch ist. Die Folge dieser kreativen Zusammenarbeit junger Künstler war die Verschärfung der Überwachung von öffentlichen Druckpressen und Vervielfältigungsgeräten.

Die ersten Ankäufe

Die ersten Kleinzeitschriften, die in die Graphik-Sammlung der Sächsischen Landesbibliothek kamen, waren Hefte der USW, einer originalgraphischen Zeitschrift, die autonome Kunstaktivitäten in Dresden, u.a. auch die legendäre Intermedia Veranstaltung 1985 in Coswig, dokumentierte. Der Herausgeber Micha Brendel hatte sie selbst 1986 der Bibliothek angeboten. Es folgte die USF von Thomas Haufe.

Die seit 1982 mit Beteiligung sächsischer Künstler in Berlin entstandene, bereits erwähnte Zeitschrift ENTWERTER/ODER wurde seit 1987 vom Herausgeber Uwe Warnke der Sächsischen Landesbibliothek regelmäßig verkauft. Im gleichen Jahr bot Bretschneider, von der Galerie Weise in Karl Marx Stadt der Bibliothek die Zeitschrift DER HASE an, Uwe Kolbe MIKADO, Wiebke Müller aus Leipzig den besonders gesellschaftskritischen ANSCHLAG, Peter Ludewig aus Berlin den SCHADEN, in dem die prominentesten Vertreter der Szene zusammenarbeiteten (Hrsg.: Sascha Anderson, Peter Böthig, Heike Drews, Egmont Hesse, Johannes Jansen, Frank Lanzendörfer, Leonhard Lorek, Axel Rannefeld, Christoph Tannert).

1987 kam durch Uwe Hübner die ebenfalls sehr gesellschaftskritische Zeitschrift ZWEITE PERSON aus Leipzig hinzu. Fast alle Reihen konnten nach der Wende weiter ergänzt werden. Besonders erfreulich waren die fast vollständige Erwerbung der UND von dem Herausgeber Lothar Fiedler, der 1985 aus der DDR ausgewiesen worden war, sowie die Erwerbung des REIZWOLF von dem Künstler Claus Bach.

Abgesehen von Schedlinski, der seine ARIADNEFABRIK im Einverständnis mit der Staatssicherheit herausgab, gehörte einiger Mut dazu, diese ambivalenten Hefte einer staatlichen Einrichtung zum Kauf anzubieten. Offenbar sprach es sich aber schnell herum, dass der Verkauf an die Bibliothek keine negativen Folgen für die Beteiligten hatte und so wurden die Angebote immer vielfältiger.

Gillermo Deisler und der Künstlerkreis in Halle

Ein Sonderfall innerhalb der DDR-Künstlerbuchentwicklung war Halle. In den hier entstandenen Arbeiten fällt die Experimentierfreudigkeit mit dem Medium Buch, mit Schrift, Bild und Material auf. Vermutlich wirkte hier Guillermo Deisler durch seine Kontakte zu Künstlern in aller Welt stilbildend. Statt Kleinzeitschriften gab er seit 1988 mailart Projekt-Mappen unter dem Titel UNIvers heraus, die er auch regelmäßig der Sächsischen Landesbibliothek anbot. Als Exil-Chilene hatte er offenbar ein gewisse Narrenfreiheit. Ab 1989 erschien im Künstlerkreis um Deisler der Literatur-Kunst-Almanach COMMON SENSE, an dem nonkonforme Künstler aus der ganzen DDR mit teilweise sehr gesellschaftskritischen Beiträgen beteiligt sind.

Probleme bei der Ausleihe

Ein Problem war für die Sächsische Landesbibliothek von Anfang an die Ausleihe dieser Kunstobjekte. Einige Künstler hatten die Übergabe ihrer Hefteditionen an die Sächsische Landesbibliothek mit der Hoffnung verbunden, dass sie dort viele Leser finden möge. Die Intentionen des Staatssicherheitsdienstes waren genau entgegengesetzt. Mit ihrer Anordnung, dass die Ausleihe dieser Hefte nur bei Vorlage des wissenschaftlichen Verwendungszweckes in den Lesesaal vorsah, entzogen sie jedes von der Bibliothek erworbene Heft der allgemeinen Öffentlichkeit.

Heute gibt es ein anderes Problem bei der Ausleihe dieser experimentellen Objekte. Teilweise dünnes, säurehaltiges Papier, instabile Bindungen und Faltungen, buchfremde, mitunter vergängliche Materialien, machen die Benutzbarkeit und Aufbewahrung dieser Objekte schon jetzt zum Problem. Neue Medien erweisen sich in der Notlage als Helfer. Elektronische Informationsträger werden zunehmend dafür eingesetzt, schwer zugängliche oder gefährdete Bestände digital zur Verfügung zu stellen. Selbst wenn ein so auf dem Bildschirm dargestelltes Kunstwerk den Eindruck des Originals nicht vermitteln kann, ist ein solches Medium für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses DDR-Kapitels ein unverzichtbares Hilfsmittel. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft konnten die literarischen Kleinzeitschriften detailliert formal und sachlich erschlossen werden und stehen jetzt in hoher Auflösung digitalisiert für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung.

Helgard Sauer
Dezember 2000

Literatur:

  • Zellinnendruck/ Hrsg.: Egmont Hesse. Leipzig, Galerie Eigen + Art, 1990).
  • Böthig, Peter (Hrsg.) ; Michael, Klaus (Hrsg.):Machtspiele : Literatur und Staatssicherheit im Fokus Prenzlauer Berg . - Leipzig, Reclam, 1993, S. 14).
  • Günther, Thomas: Die subkulturellen Zeitschriften in der DDR und ihre kulturgeschichtliche Bedeutung. - In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. - Berlin B 20 / 92 (1992), S. 36).
  • Michael, Klaus: Samisdat-Literatur in der DDR. - In: Stasi, KGB und Literatur : Beiträge und Erfahrungen aus Russland und Deutschland. - Köln : Heinrich-Böll-Stiftung, 1993, S.162).
  • Kulick, Holger: Der Dorfpolizist vom Prenzlauer Berg : Sascha Andersons letzte Geheimnisse. In: Horch und Guck : Historisch-literarische Zeitschrift des Bürgerkomitees „15. Januar“ e.V. 8(1999)28/4, S.1 - 39.).
  • Michael, Klaus: Samisdat-Literatur in der DDR. - In: Stasi, KGB und Literatur : Beiträge und Erfahrungen aus Russland und Deutschland. - Köln : Heinrich-Böll-Stiftung, 1993. - S.163 u.174).