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Ausstellungen der Deutschen Fotothek

SportBilder. Fotografien der Bewegung

Die Ausstellung bietet einen Überblick über mehr als 100 Jahre Sportfotografie und ihre Ästhetik. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Kraft und Geschwindigkeit, sondern auch um Grazie und Harmonie menschlicher Bewegungsabläufe. Darüber hinaus vermögen die Fotografien auch die gesellschaftspolitischen und kulturellen Dimensionen von Sport zu visualisieren.

Eine Ausstellung der UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN.KUNST+TECHNIK der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Fotothek

ALTANAGalerie Dresden, 12. Mai bis 12. Juli 2014, Vernissage: Freitag, 9. Mai 2014, 19 Uhr

Das Auge des Arbeiters. Arbeiterfotografie & Kunst um 1930

In Momentaufnahmen »von unten« belichtet die Ausstellung die Weimarer Republik. Rund 200 Fotografien lenken den Blick auf bisher kaum wahrgenommene Akteure im Spannungsfeld zwischen privater Medienkultur und linker Propaganda: Arbeiter, Handwerker und Kleinbauern, die um 1930 ihre Lebenswelt fotografierten. Mit ihrem Alltag bildeten sie soziale wie politische Konflikte ab – und trugen damit zu deren agitatorischer Inszenierung in der Parteipresse bei. So erweisen sich die Amateuraufnahmen vom Beginn der Medienmoderne als Vorboten sowohl der DDR-Fotokultur als auch der heutigen Bilderflut des Internets.

Die Deutsche Fotothek ist in der Ausstellung mit rund 70 Aufnahmen von Kurt Beck, Hans Bresler, Kurt Burghardt, Erich Meinhold, Richard Peter sen. und Kurt Winkler vertreten. Acht großformatige Totenbilder von Richard Peter sen. werden eigens in einer Installation im Kuppelsaal des Museums präsentiert.

In der Ausstellung treten die Arbeiterfotografien in einen Dialog mit Malerei und Grafik der Neuen Sachlichkeit und des Kritischen Realismus. Ein Mittler zwischen den Welten war der Betonbauer Albert Hennig (1907–1998). Er wagte 1932 am Dessauer Bauhaus den Sprung vom proletarischen Amateurfotografen zum »Reklamemann«. Als Künstler zu arbeiten, sollte ihm jedoch erst sehr viel später gelingen. Die Kunstsammlungen Zwickau bewahren Hennigs ebenso umfangreichen wie außergewöhnlichen Nachlass – darunter über 400 erstmals katalogisierte Fotografien, die im Archiv der Fotografen der Deutschen Fotothek online recherierbar sind. Eine Auswahl ist in der Ausstellung zu sehen.

Kunstsammlungen Zwickau, Max-Pechstein-Museum, 23. Mai bis 3. August 2014, Vernissage: 23. Mai 2014, um 17 Uhr
Weitere Stationen: Köln (Käthe-Kollwitz Museum, August-Oktober 2014) und Dresden (Stadtmuseum, März-Juni 2015).

Die Deutsche Fotothek präsentiert

Das Archiv der Fotografen

Die bedeutendste Aufgabe der Deutschen Fotothek besteht in der Erhaltung und Aktivierung fotografischer Werke und Nachlässe. Gemeinsam mit der Stiftung F.C. Gundlach und weiteren Partnern stellt sich die Deutsche Fotothek dieser Herausforderung. Die Deutsche Fotothek sammelt, erschließt und publiziert Fotografenarchive oder vermittelt diese in Kooperationen mit einem Netzwerk fotografischer Institutionen an geeignete Standorte.

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt durch ausgewählte Fotografenarchive aus der Sammlung der Deutschen Fotothek, u.a. Lala Aufsberg, E.A. Donadini, Konrad Helbig, Paul W. John, Roger Rössing, Wolfgang G. Schröter, Else Seifert, Gerhard Weber und Reinhart Wolf.

SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, Mais bis Dezember 2014

Inger Sørensen - Eine Dänin sieht Dresden

Fotografien 1967-2012

Als Fotografin ist Inger Sørensen eine Autodidaktin. Sie fotografierte bei ihrem ersten Dresden-Besuch 1967 die noch in weiten Teilen zerstörte Stadt und ist seither in immer engeren Intervallen zurückgekehrt, um vor allem die Baufortschritte zu verfolgen. Mehr als 6000 Aufnahmen sind so im Laufe der Jahre entstanden, eine Auswahl hat sie der Deutschen Fotothek überlassen.

SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, 25. April bis 9. September 2012

Sammlung Deutsche Fotothek II

Anlässlich der Neuerscheinung zweier Bildbände in der Reihe "Sammlung Deutsche Fotothek" zeigt die SLUB eine weitere Doppelausstellung.


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, 15. Dezember 2011 - 8. April 2012

Christian Borchert: Fotografien von 1960 bis 1997

Der erste Teil der Ausstellung ist Christian Borchert gewidmet. Der Fotograf hat eine höchst eindrucksvolle Chronik ostdeutscher Lebenswirklichkeit hinterlassen. Unprätentiös und exakt dokumentieren seine Fotografien den Alltag in der DDR und in der Wendezeit, vor allem in Dresden und Berlin. Im Mittelpunkt der Bilder steht der Mensch –sei es als Persönlichkeit, in alltäglichen Situationen oder in den Spuren, die er im Raum hinterlässt. Die Aufnahmen Borcherts zeugen dabei von einem besonderen Sinn für die Geschichtlichkeit des unabwendbar vergehenden Moments. Andere , das war sein Ziel, sollten sich später oder an fremden Orten "eine Vorstellung machen können von Situationen und Verhältnissen" (Christian Borchert, 1996).

Oswald Lübeck: Bord- und Reisefotografien 1909 - 1914

Der zweite Teil zeigt Fotografien von Oswald Lübeck. Lübeck reiste von 1904 bis 1914 als Bordfotograf auf den Luxusdampfern der Hapag um die Welt. Seine auf Linien- und Vergnügungsfahrten entstandenen Aufnahmen zeigen das gesellschaftliche Leben der Oberschicht an Bord. Mit seiner Kamera begleitete er die betuchten Reisenden zur mediterranen Wiege abendländischer Kultur, ging mit ihnen auf Nordlandfahrt und entdeckte mit ihnen die exotisch anmutenden Kulturen Indiens, Chinas, Südostasiens, beider Amerikas und der Karibik. Lübecks sorgfältig arrangierte Reisefotografien zeugen von fernen Welten, von fremdartigen Lebensbedingungen und beeindruckenden Naturlandschaften, spiegeln jedoch ebenso das koloniale Selbstverständnis einer mit dem Ersten Weltkrieg untergegangenen Epoche.

Fritz Eschen. Berlin unterm Notdach

Fotografien 1945 bis 1955 aus der Deutschen Fotothek.

Kapitulation, Stunde Null, Berlin in Trümmern. Der Tiergarten abgeholzt, die Gedächniskirche zerbombt, das Nicolai Viertel eine Ruinenlandschaft, der Lehrter Bahnhof voller Flüchtlinge – und langsam hält der Alltag Einzug in das Leben der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Neuanfang ist geprägt von Arbeitslosigkeit und sozialem Elend, Handel und Schwarzmarkt, Besatzern und Besiegten. Fritz Eschen erkundet das Leben und Überleben im zerstörten Berlin seit 1945 und lässt keinen Bereich des öffentlichen Lebens aus. Seine Fotografien sind wichtige zeithistorische Dokumente frei von jeglichem Pathos und Dogmatismus und eben aufgrund ihrer unspektakulären Motive einzigartig.

c/o Berlin - International Forum For Visual Dialogues, 7. Mai bis 19. Juni 2011

Impressionen von der Ausstellungseröffnung am 6. Mai 2011.

Sammlung Deutsche Fotothek I

Zur Einführung der Buchreihe "Sammlung Deutsche Fotothek" werden zwei Ausstellungen präsentiert


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, 16. November 2010 bis 2. April 2011, - verlängert bis Juni 2011

Ermenegildo Antonio Donadini - Fotografie im königlichen Dresden 1881-1914

Der Historienmaler, Zeichenlehrer der Königin, Restaurator und Amateurfotograf Ermenegildo Antonio Donadini (1847-1936) hatte einen genauen Blick für Neues und Veränderungen im königlichen Dresden. Die Fotografien in der Ausstellung zeigen zahlreiche, oft noch im Bau befindliche Brücken, Denkmäler und Gebäude, aber auch im Abbruch begriffene historische Bausubstanz, die großzügigen Verkehrsachsen oder repräsentativen Neubauten weichen musste.

Eugen Nosko. Industriefotografie 1972-1983

Die brillanten, der Ästhetik der Moderne verpflichteten Industriefotografien Eugen Noskos lassen die einst streng abgeschirmten Produktionsanlagen der 70er und frühen 80er Jahre ungewohnt farbig erscheinen. Die ausgestellten Aufnahmen dokumentieren technische Anlagen und technologische Prozesse in zahlreichen Betrieben, die - wenn am Markt überhaupt noch vertreten – mit ihren Arbeitsplätzen und Maschinenparks so heute kaum noch vorzufinden sind.

"Sich ein Bild machen"

Medium Fotografie, gestern – heute – morgen

Unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler werden mehr als 100 fotografische Blätter aus einem reichlichen Jahrhundert Fotografiegeschichte gezeigt. Beginnend mit Aufnahmen von Ermenegildo Antonio Donadini aus der Deutschen Fotothek, über wiederentdeckte Aufnahmen eines Colditzer Amateurfotografen aus den 20er und 30er Jahren, über klassische und moderne Arbeiterfotografie bis hin zu jüngsten Aufnahmen von Gerhard Weber entfaltet sich ein breites Spektrum Sächischer Fotografie.


Ausstellung des Sächsischen Fotoverbandes e.V. im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtages, 16. März bis 11. April 2011,

Bilder machen

Fotografie als Praxis

Die Ausstellung Bilder machen führt Fotografie als vielgestaltige kulturelle Praxis vor Augen. Dabei werden sowohl Prozesse der Bilderzeugung wie auch Formen des Bildgebrauchs in den Blick genommen. Fotografie wird damit nicht allein als künstlerische Ausdrucksform, sondern vor allem auch als flexibles und pragmatisches Medium erfahrbar.

Nahezu alle Exponate stammen aus der Deutschen Fotothek, deren Bestände insgesamt mehr als 3.000.000 Aufnahmen umfassen. Auch wenn die Ausstellung nur einen verschwindend geringen Bruchteil dieser Bildermasse sichtbar werden lässt, soll doch der umfassende und welthaltige Charakter dieses faszinierenden Bildarchivs in der Präsentation anschaulich werden. Gezeigt werden u.a. Aufnahmen von Karl Blossfeldt, Christian Borchert, Hugo Erfurth, Fritz Eschen, Oswald Lübeck, Eugen Nosko, Richard Peter sen., Evelyn Richter sowie Roger und Renate Rössing.

Die in der Fotothek verwahrten Nachlässe bieten die Chance, immer wieder auch einen Blick in die "Werkstatt" der Fotografen zu erhaschen – anhand von Kontaktbögen, Probestreifen und alternativen Bildversionen, die von den Bildautoren eigentlich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren. Neben den Fotos an der Wand werden zudem auch Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Werbemappen, Postkarten und Alben als Bildträger gezeigt.

Da die Fotothek in erster Linie Negative sammelt, wurden zahlreiche Abzüge extra für diese Schau angefertigt. Das "Bilder machen" bezieht sich also auch auf die Ausstellung selbst, die dafür sensibilisieren möchte, dass das fotografische Negativ ein Bildspeicher ist, der sich in immer neuen und anderen – analogen oder auch virtuellen – Medien verkörpern kann.


Eine Ausstellung der UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN.KUNST+TECHNIK der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Fotothek

ALTANAGalerie Dresden, 24. April bis 17. Juli 2010

Die Ausstellung wird von einer öffentlichen interdisziplinären Ringvorlesung begleitet (Programm-Flyer). Zudem ist ein reich bebilderter Katalog erschienen.

Impressionen von der Ausstellungseröffnung am 23. April 2010.

Christian Borchert. Mauerbilder

2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal.
Eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Christian Borchert erinnert an das Bauwerk, das als "antifaschistischer Schutzwall" am 13. August 1961 errichtet wurde und einst auf einer Länge von 165 Kilometern West-Berlin von Ost-Berlin und dem Brandenburger Umland trennte.

Der in Dresden geborene und viele Jahre in Berlin tätige Fotograf Christian Borchert (1942–2000) war ein Chronist seiner Zeit, dessen Alltagsbeobachtungen und thematische Bildzyklen heute zu unersetzlichen Zeitdokumenten geworden sind. In Berlin bisher weitgehend unbekannt ist seine Werkgruppe zur "Berliner Mauer".

Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende des Bauwerkes, das als DAS Symbol für die deutsche Teilung stand und dessen Fall das Ende des Kalten Krieges und die wiedererlangte politische Freiheit bedeuteten. Mit einem sehr persönlichen Blick beschreibt Borchert in diesen Schwarz-Weiß-Fotografien fast 30 Jahre deutsche Geschichte. Es ist die Konzentration auf kleine Details, auf unaufgeregt wie skurril erscheinende Situationen aus dem Umfeld der Berliner Mauer, die den besonderen Reiz der Bilder ausmachen. Ohne Effekthascherei geben sie die Tristesse an dieser innerdeutschen Grenze wider. Der Blick auf Borcherts Fotografien ist heute auch von der Emotionalität der Ereignisse um die Friedliche Revolution 1989/90 geprägt.


Goethe-Institut Dresden, 6. November 2009 bis 6. Februar 2010,
ab 2. Mai 2011 in modifizierter Form in der Sächsischen Landesvertretung Berlin

Die Sächsische Schweiz in Fotografien von Walter Hahn

Walter Hahn (1889-1969) hatte seit seiner Jugend zwei Hobbys: Klettern und Fotografieren. Bei seinen zahllosen Wanderungen und Kletterpartien in der Sächsischen Schweiz konnte er beides aufs Schönste miteinander verbinden. Auch als anerkannter Berufsfotograf blieb er dem Klettersport treu. Im Laufe von drei Jahrzehnten entstanden etwa 2.000 Aufnahmen aus der Sächsischen Schweiz, die einerseits die Schönheit der Landschaft und ihrer Städte und Dörfer im Bild festhalten, andererseits aber auch zahlreiche Erst- und Frühbegehungen der bizarren Felsen des Elbsandsteingebirges dokumentieren.

Stadtmuseum Pirna, 11. Juni bis 4. Oktober 2009, verlängert bis 25. Oktober 2009

Parallelausstellung:

SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, 06. April bis 30. September 2009

Akt-Pleinair Höfgen 1979|2009

30 Jahre danach. Fotografien von Eva Mahn, Roger Rössing, Günter Rössler und Volkhard Wilhelm.
Retrospektive und Symposium in der Denkmalschmiede Höfgen, 29. August bis 27. September 2009, verlängert bis 29. November 2009

Anläßlich der Ausstellung hat die Denkmalschmiede Höfgen gGmbH unter Verwendung von Negativen von Renate und Roger Rössing aus der Deutschen Fotothek einen Film erstellt.

Zwischen Schankwirtschaft und Ballsaal

Bilder aus dem Verlag A. & R. Adam

Besonders begehrt waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Postkartenmotive mit Innen- und Außenaufnahmen von Restaurants, Schankwirtschaften und Ballhäusern. Präsentiert werden 68 großformatige Bilder aus der reichen sächsischen Gastronomielandschaft, insbesondere aus Dresden und Umgebung.


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal, 15. Januar bis 30. Juni 2008

In 150 Bildern um die Welt

Aufnahmen des Bordfotografen der Hapag-Lloyd, Oswald Lübeck (1883-1935) aus der Deutschen Fotothek

Von 1904-1914 bereiste Oswald Lübeck im Dienst der Hapag-Lloyd „fernste Länder“ und fremde Regionen. An Bord der Luxusdampfer dokumentierte der Berufsfotograf die Weltreisen, Nordland- und Mittelamerikafahrten der berühmten Großreederei.

Seine Aufnahmen zeigen das mondäne Interieur der Luxusdampfer und das herrschaftliche Leben der Oberschicht an Bord. Gleichzeitig geben seine Bilder den neugierig-naiven Blick eines Fotografen preis, der exotische Landschaften, Menschen und Kulturdenkmäler selbst entdeckt.

Die Exponate aus der Sammlung der Deutschen Fotothek spannen den Bogen von der Bord- und Hochseefotografie bis hin zur Porträt-, Stadt- und Landschaftsfotografie. In ihnen spiegelt sich auf ebenso eindrucksvolle wie zwiespältige Weise die visuelle, räumliche und technische Erkundung der Welt sowie der imperiale Expansionsdrang der Industrieländer in der Kolonialzeit. Gezeigt werden 150 faszinierende zeithistorische Dokumente der frühen Reisefotografie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal und Deutsche Fotothek, 14. April bis 30. Juni 2007

in veränderter Form:

Mit der Kamera um die Welt. Oswald Lübeck - ein Bordfotograf aus Kospa

Stadtmuseum Eilenburg, 16. Mai bis 30. August 2009

Trümmer, Träume, Alltag

Mit der Ausstellung zeigt die Deutsche Fotothek erstmals ihr größtes Einzelarchiv.

Der Nachlass des "Dresdner Bilderdienstes" der Fotografen Erich Höhne und Erich Pohl umfasst rund 363.000 Fotografien, entstanden zwischen 1945 und 1990. Pars pro toto spiegelt sich in den Aufnahmen das politische und gesellschaftliche Leben von der Nachkriegszeit über die Staatsgründung der DDR bis hin zum Fall der Mauer wider.


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal und Deutsche Fotothek, 1. August bis 11. November 2006

Bücher und ihre Leser

In Begleitung des 95. Deutschen Bibliothekartages, der vom 21. bis 24. März 2006 in Dresden stattfindet, präsentiert die Deutsche Fotothek eine Foto-Ausstellung aus ihren Beständen.

Fotografien zum Thema "Bücher und ihre Leser" ausgerechnet in einer Bibliothek zu präsentieren, mag den Verdacht aufkommen lassen, "Eulen nach Athen" tragen zu wollen - denn Bücher und ihre Leser sind in diesem Hause allgegenwärtig, wohin man auch schaut...


SLUB Dresden, Galerie am Lesesaal und Deutsche Fotothek, 15. Februar bis 11. April 2006

Die Frauenkirche

30 historische Aufnahmen aus der Fotothek

Aus Anlaß des 60. Jahrestages der Zerstörung Dresdens und gleichzeitig im Jahr der Fertigstellung des Wiederaufbaus der Frauenkirche präsentiert die Deutsche Fotothek, unterstützt von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der SLUB e.V., dreißig Aufnahmen der Frauenkirche aus ihrem umfangreichen Bestand.


Villa Eschebach, Dresden, 3. bis 26. August 2005
und weitere Stationen

Dresdner Elbe-Ansichten

Ein Jahr nach der 'Jahrhundert-Flut' gehören Flößerei, Elbebäder und Schiffbau ebenso zu den Themen wie Schifffahrt, Niedrigwasser, Häfen, Luftfahrt und Brücken.

SLUB Dresden, Buchmuseum, 21. August 2003 bis 9. Februar 2004

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Etha Richter

Eine Dresdner Bildhauerin im 20. Jahrhundert

Im Œuvre von Etha Richter (1883-1977), der als Frau ein Studium an der Kunstakademie verwehrt wurde, dominierte das Thema Tier, und hier fand sie Ausdrucksformen für alle Daseinsweisen zwischen Aufwachsen und Alter, Ruhe und Kampf, Schönheit und Verfall.

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch das Werk dieser Künstlerin, deren Nachlaß sich größtenteils in der SLUB befindet.

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